ich schreibe heute um acht Uhr eine Deutsch-Klausur. Und zwar fünfeinhalb Stunden lang. Ich freu mich wie ’n Schnitzel… *gähn*

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Langer, langweiliger Schultag

9. März 2007 um 06:29 Uhr

Kurz & knackig, Schule

22

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nachdem ich meiner Schwester gestern erzählt habe, wie ich verschlafen habe, tönte sie ganz groß herum, dass sie mich aufweckt, falls ich meinen Wecker (wieder nicht) höre. Außerdem wollte sie mir morgens gleich noch meine Haare bügeln glätten, weshalb ich mir gestern beim Fönen überhaupt keine Mühe gegeben hatte, und mein Pony danach im Neuzig-Grad-Winkel von der Stirn abstand.

Heute morgen weckte sie mich um 6.35 Uhr (immerhin (!)). Das waren fünfzehn Minuten, bis ich eigentlich aus dem Haus musste; minus die Zeit fürs Essenmachen, Anziehen, Packen und natürlich die nicht eingeplante Zeit, die sie diesen Morgen fürs Haareglätten brauchte. Und das ist ziemlich hektisch und unsorgfältig abgelaufen.

Fazit: Ich bin heute total verpennt und mit Fönwelle herum gelaufen. -.-

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Hektik am hellen Morgen

8. März 2007 um 12:50 Uhr

Blogroll

12

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also gut. Ich hab’s mal wieder geschafft zu verschlafen, ja – zugegeben. Aber wie zur Hölle mach ich das eigentlich?!

Ich stelle meinen Wecker immer auf 5.54 Uhr, und lasse ihn im Neun-Minuten-Takt auf 6.30 Uhr herunter klingeln, drücke also immer wieder den Snooze-Button. Und heute wache ich auf, und zwar um 7.38 Uhr. Und der Wecker zeigt an, dass der Alarm immer noch eingestellt ist, und zwar auf 5.54 Uhr.

Ich höre Wecker eigentlich immer. Zumindest habe ich das bis heute geglaubt. Deshalb frage ich mich gerade: Wie konnte es passieren, dass ich so extrem verschlafen konnte? Bis jetzt habe ich zwei Theorien:

Theorie 1: Ich habe unentwegt bis 7.38 Uhr den Snooze-Button gedrückt. Das geht aber rein rechnerisch gar nicht auf, weil der Wecker nicht um 7.38 Uhr klingelt wenn ich bis dahin immer auf Snooze drücke (wenn ich mich mal auf meine mathematischen Fähigkeiten am Morgen verlasse). Außerdem weiß ich noch, dass ich vor dem Aufwachen geträumt habe, dass ich in der Kirche saß, und es dort einen Beamer gab, der die Wand angestrahlt hat, und ich mich dann auf suppenhuhnkampf.de eingeloggt habe. Das war eindeutig Tiefschlaf. So was denkt sich meine Psyche doch nicht innerhalb neun Minuten einfach aus.
Theorie 2: Ich habe den Wecker einfach überhört. Wie oben schon erwähnt, halte ich das (eigentlich) für unmöglich. Aber so wird es gewesen sein, denn Theorie 1 ist ja schon widerlegt.

Die nächste Frage, die sich mir nun stellt: Warum klingelt der Wecker jetzt nicht mehr – was er eigentlich tun müsste, weil ich definitiv heute Morgen einmal Snooze gedrückt habe? (Und einmal Snooze gedrückt klingelt er ja alle neun Minuten, höchstens man schaltet ihn aus, und das habe ich ja nicht.) Hört der nach einer bestimmten Zeit einfach auf zu klingeln? Wenn ja: Was ist das für ein unzuverlässiger Wecker? Der hat zu klingeln, bis der Betroffene aufsteht! Wenn nein: Wie konnte ich den Wecker so hartnäckig überhören?

Entweder ich entdecke momentan eine neue Seite an mir, oder der Wecker ist einfach nur unzuverlässig.

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Mysterium: Verschlafen

7. März 2007 um 08:34 Uhr

Bizarres/Komisches, Blogroll

21

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wenn Dein Leben ein Film wäre, wie würde Dein Soundtrack klingen? So geht’s:
1. Öffne deinen Musikplayer (iTunes, Winamp, Media Player, iPod etc.).
2. Stelle es auf Shuffle/Random/zufällige Wiedergabe.
3. Drücke “Play”.
4. Schreibe für jede Kategorie (siehe unten) den Song, der gerade gespielt wird, auf.
5. Drücke für jede neue Kategorie den “next”-Button.
6. Lüge nicht!

Vorspann: The Future Sound Of London – My Kingdom-Max
Aufwachen: Dean Martin – Hey Mambo
Erster Schultag: Fluke – My Spine
Das erste Mal: Shakira – Día Especial
Kampflied: DJ Quicksilver – Ohm
Schluss machen: Skin – Trashed
Leben: Patience & Prudence – Tonight You Belong To Me
Nervenzusammenbruch: Supercharger – Don‘t Get Into Trouble
Autofahren: Steve Murano – Hit The Ground
Flashback: Moloko – Forever More
Wieder zusammenkommen: Exch Pop True – La Discoteca
Hochzeit: Ricky Martin – Private Emotion
Geburt des ersten Kindes: Muse – Escape
Endkampf: Ellen Allien – Down
Todesszene: My Diet Pill – Ego & I
Beerdigungslied: James Blunt – High
Abspann: Bebe – Siete Horas

Gesehen bei Marcel und für witzig befunden. Auswahl aus 4547 Songs. Geworfen wird nicht, es darf nehmen, wer möchte!

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Stöckchen #9

6. März 2007 um 17:02 Uhr

Station57

9

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Abgrenzung des Begriffs Konjunktur
das Phänomen ist dem Menschen seit jeher bekannt: Die wirtschaftliche Entwicklung vollzieht sich nicht regelmäßig, sondern in „Schwankungen“. Selbst die Bibel berichet von den „sieben fetten und den sieben mageren Jahren“.

Irgendwie finde ich den Vergleich in meinem VWL-Buch witzig. Da kann man sich das schon besser einprägen. :roll:

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Konjunktur schon in der Bibel

5. März 2007 um 23:45 Uhr

Bizarres/Komisches, Schule

8

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