Die Tür geht auf …
Papa: „Ein Menthol-Bonbon hat den Täter überführt ..!“
Mein Papa hat Urlaub und schaut irgendwie zu viele Richtershows.
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Die Familie G. sind Bekannte von uns. Die Familie G. hat drei Kinder, darunter auch die junge C., etwa fünfzehn, sechzehn Jahre alt. C. ist mitten in der Pubertät, und das sieht man ihr auch an: Damals war sie das junge Mädchen, das alles von Sailor Moon und Polly Pocket gesammelt hat, heute ist sie der schwarz angezogene und geschminkte Teenager, der das Spielzeug im Schrank gegen Totenköpfe, Kerzen und womöglich umgedrehte Kreuze ausgetauscht hat.
Neulich war C. abends weg, und wollte nicht nach Hause. Also hat sie den Leuten, mit denen sie weg war oder die sie getroffen hat (man weiß es nicht so genau), erzählt, sie würde zu Hause geschlagen. C. kam an dem Abend nicht nach Hause, dafür stand die Polizei am nächsten Tag vor der Tür der Familie G.
Die haben sich gefreut wie Schnitzel, sag ich Euch.
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… „Mama, nimm meine Seite endlich von Deiner Browser-Startseite runter!“
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Wieder einmal ist es so weit: ein weiteres Jahr gebloggt. Diesmal feiert Station57 das dreijährige Blog-Jubiläum – und weil das so ist, gibt es passend zum Anlass ein neues Theme, das den feierlichen Namen „anniversary“ trägt.
Ich hab mir mit der Entwicklung des Themes besonders viel Zeit gelassen (ungefähr zwei Monate), damit sich auch keiner beschweren kann, dass es „schon wieder“ ein neues Design gibt.
Das alte Theme war nun knappe fünf Monate online – deshalb kann ich auch einen neuen Weltrekord in meinem persönlichen Guinness-Buch der Rekorde aufweisen.
Wer sich die Zeit nimmt, wird bemerken, dass man dem Theme ansieht, dass es über einen ziemlich langen Zeitraum entwickelt wurde: 1565534 kleine Bildchen, einige neue eingebundene Plugins und ein mit RollOver-Effekt ausgestattetes Menü, weil das so wahnsinnig fortschrittlich aussieht.
Da sich mein semmelstatz als Ressourcen fressendes Plugin herausgestellt hat, kann ich nicht wirklich mit viel Statistik dienen. Was Station57 auch nicht kann, ist mit Besucherzahlen protzen: etwa 170 bis 250 Besucher kommen täglich hierher, Hits hingegen gibt es in der Regel zwischen 300 und 500, hin und wieder reißt das Ganze nach oben oder unten aus. Womit Station57 hingegen protzen kann, ist mit fleißigen Kommentatoren: rund 300 verschiedene Kommentatoren haben im letzten Jahr die 288 geschriebenen Beiträge mit 3965 Kommentaren belohnt.
Ich bedanke mich hiermit aufrichtig bei allen, die mitlesen, die kommentieren, mich verlinkt haben und an meinem kleinen Leben teilhaben. Hätte ich die Zeit und das Geld und vor allem die Briefumschläge dazu, würde ich Euch allen eine Schlager-CD brennen und zuschicken!
Mehr gibt es nicht zu sagen. Außerdem muss ich die Deadline einhalten, so einen Scheiß mach ich nie wieder!
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Es gibt da so eine bestimmte Hassliebe zwischen mir und meinem Rasenmäher, die ich nicht detailliert beschreiben kann. Rasen mähen empfinde ich als hässliche Gartenarbeit. Erst muss ich die Biertischgarnitur aus dem Garten schaffen, den tonnenschweren Grill, die toten Ratten, Mäuse und Vögel der Katze entfernen, nicht zu vergessen die Spielzeuge meines Hundes und dann ungefähr 1565427 Mal diese Schnur ziehen, um den Motor zu starten. (Ab Mitte dreißig hab ich’s dann mit den Bandscheiben und einen ausgrenkten Arm bis zum bitteren Tode.)
Den Rasenmäher die nächste drei viertel Stunde durch den Garten schieben, nach einer viertel Stunde die Turnschuhe ausziehen, um bei praller Hitze nicht darin zu schwimmen, über zig Nacktschnecken schlappen, einige Tigerschnegel – übrigens Weichtier des Jahres 2005 – überfahren und alle fünf Minuten den Auffangbehälter mit dem gehexelten gehäckselten Gras und den gehexelten gehäckselten Schnecken in einer dieser wiederverwendbaren Öko-Säcke stopfen – ja, das ist richtige, harte Arbeit. (Immer noch besser als die Hecke zu schneiden, weshalb ich recht fix war in der Entscheidungsfindung zwischen dieser Tätigkeit und dem Rasenmähen.)
Aber wenn ich mich erst mal in die Materie eingearbeitet habe, kann ich damit nicht mehr aufhören. Trotz grüner Füße und Blasen an den Händen vom Schieben. Da strömen die Endorphine in Massen durch meinen Körper und ich fühle mich sportlich, schlank und fit. (Zumindest noch nach den ersten fünf Minuten nach Beendigung der Aktivität.)
Und weil das so ist, habe ich erst neulich unseren kompletten Rasen gemäht.
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