hab gerade einen sehr klasse Link von Zfen bekommen, mit dem ich meine Kreativität voll ausleben kann. Ein Stripgenerator. Nein, da kann man sich keinen Stripper zusammenstellen. Wer in Englisch aufgepasst hat, weiß ja auch, dass „strip“ auf Deutsch „Streifen“ heißt, in dem Fall Streifen wie „Comic Streifen“.

Mit Stripgenerator kann man also Comics basteln. Da meiner nicht jugendfrei ist, präsentiere ich stattdessen den äußerst geistreichen Comic von Henning. Und den phantasievollen Comic vom Zfen selbst. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Oder so ähnlich.

Wer einen besseren Comic als Henning schafft, kriegt ’nen Keks mit zweiundfünfzig Zähnen.

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Stripgenerator

31. Oktober 2007 um 23:55 Uhr

Restmüll

13

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passend zum Monatsende greife ich mir Saschas Statistik-Stöckchen. Da meine Statistik weitaus mehr bietet als das Stöckchen fordert, habe ich dieses etwas erweitert. Griffbereit: Excel. Sehr schön. Fand es schon in der achten Klasse schon toll, in ITG Diagramme zu erstellen. (Hässlich aber nützlich.) Dass ich überhaupt noch weiß, wie das geht. Gratulation an mich selbst!

Hier die Statistik zum Monat Oktober:
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Stöckchen #17 – Harte Zahlen und Fakten

31. Oktober 2007 um 21:02 Uhr

Station57

3

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alle Hosen, die ich haben möchte, gibts es grundsätzlich fünf bis zehn Nummern kleiner als ich sie brauche, zwischen 26 und 36. Ich kauf echt nicht gern ein, und hab’s eigentlich am liebsten schnell hinter mir, aber in dem Falle ist man immer ewig auf der Suche.

Bin total genervt.

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Es passt nur in den seltensten Fällen

29. Oktober 2007 um 21:20 Uhr

Blogroll, Kurz & knackig

18

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gestern Abend war ich noch mit einigen neuen Klassenkameraden verarbredet. Gegen sieben Uhr abends haben wir uns in Stuttgart Stadtmitte getroffen, und sind dann ins Hacienda, um dort etwas zu plaudern.

Der Abend war im Großen und Ganzen auch recht unterhaltsam, bis eben der Alkoholspiegel diverser Klassenkameraden stetig stieg, weil sie alkoholische Getränke in wenigen Sekunden heruntergezogen haben und immer mehr nachbestellt hatten.
Letzten Endes kam einer überhaupt nicht mehr ins Hacienda rein, weil er so voll war. Das war auch dann der Punkt, an dem wir gezahlt haben, und nach Hause gefahren sind.

Im Endeffekt war das auch nicht so mein Tag. Hat morgens schon damit begonnen, dass ich verpennt, zwei Kontaktlinsen in ein Auge gesetzt und mich gewundert habe, warum ich eigentlich trotz Linsen im Auge nichts sehe. Den restlichen Tag hab ich nur so vor mich hingepennt. War schlecht gelaunt, demotiviert und einfach übermüdet.

Hinzu kommt, dass ich eigentlich nie krank werde. (Hab eine tolle Immunabwehr, weil ich früher so oft im Dreck gespielt habe.) Das hört sich toll an, ist aber in Wirklichkeit richtig beschissen, weil ich immer nur halb krank bin. So wie gerade. Das heißt, mir läuft ab und an mal die Nase, niese am laufenden Band und habe leichte Kopfschmerzen, aber so richtig erwischt es mich auch nie. Es ist dann meist so, dass man zu gesund ist, um von der Schule/vom Geschäft fernzubleiben, aber zu krank, um richtig hundertprozentig arbeits- und aufnahmfähig zu sein.

Immerhin wird die Uhr morgen Nacht um eine Stunde zurückgestellt, dann kann ich eine Stunde länger schlafen, ist ja auch mal was.

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Unausgefüllte Tage

27. Oktober 2007 um 16:48 Uhr

Blogroll, Retrospektive

13

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heute Morgen habe verschlafen, weil der Mann an meiner Seite meinte, er müsste den Wecker irgendwann im Halbschlaf abstellen. Bin also um halb acht augestanden anstatt um sechs, und habe ungefähr fünfundsiebzig Minuten des sensationellen Fachs Wirtschaftskunde (heißt übrigens seit neuestem nicht mehr Wirtschaftskompentenz, sondern -kunde) verpasst.

Um mal zusammenzufassen, was ich in den letzten Tagen gelernt habe: Deutsch … nix, Englisch … nix … und „berufsfachliche Kompetenz“ … ja, ich kenne nun einige Druckverfahren. Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck und so. Und ich weiß, was beim Präsentieren wichtig ist. Und im „computergestützten Unterricht“ durfte ich meine Kenntnisse bezüglich lebenswichtiger HTML-Tags und Tabellen auffrischen, die man ja heutzutage STÄNDIG braucht. In der Generation des CSS.

An dieser Stelle zitiere ich gerne meine Mediengestalterin-Azubi-Kollegin Patsy Jones, die es so ausdrückt:

Mediengestalter – der einzige Beruf (außer Opernsängerin), bei dem man nicht lernt, wenn man in die Schule geht. Entweder man kann Rot von Grün und einen runden Kreis von einem eckigen Dreieck unterscheiden oder man lässt es bleiben. Ende Aus Nikolaus. Unn solange die dicke Frau da vorne noch singt, ist die Oper noch nicht zu Ende. Wisst ihr Bescheid.

Trotzdem möchte ich keinem mein erstes gedrucktes Illustrator-Bild vorenthalten: Aufgabe war, den ersten Buchstaben des Vornamens und des Nachnamens zu nehmen, und diese in irgendeiner Form zu verbinden. Ausgefuchst wie ich eben bin, war das nicht Aufgabe genug für mich: Man kann das Bild sogar herumdrehen, und das Ganze sieht auch auf dem Kopf aus wie ein J und ein L (finde ich zumindest mal). :kls

Meine Bücher habe ich übrigens auch bekommen. Bei einigen Büchern ist es klar, aber bei den anderen muss ich unbedingt noch herausfinden, welches Buch für welches Fach benutzt wird. Bei so viel Berufskompetenz im Stundenplan verliert man leicht den Überblick.

Mein Rücken ist vom Tragen übrigens auch kaputt.

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Schule, Schule, Schule

24. Oktober 2007 um 19:05 Uhr

Ausbildung/Berufsschule

28

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