kennt ihr das, wenn ihr mehrere Seiten in Tabs öffnet? Ich war eben auf diversen Seiten, und habe demnach auch vieles in Tabs geöffnet. Unter anderem auch das. Hab eben wie verrückt auf meine Box eingehämmert, weil ich dachte, dass die so komisch rattert und nun vollends hinüber ist. So eine Scheiße aber auch!

Apropos Scheiße, da bin ich ja gleich wieder bei der Thematik. Im übertragenden Sinne. Ich war heute mal wieder verdammt schlau.

Hallo? Äh? Kopf. Tisch. Kopf. Tisch.

Ich meine, erst denke ich mir, ich hol mir mir mal wieder ’n paar Kontoauszüge um meine Millionenumsätze aufm Konto zu beobachten, bis mir einfällt, dass meine Karte ja erst dann entsperrt ist, wenn ich meiner Bank eine Bestätigung schicke, dass ich sie erhalten habe. Und das hab ich noch nicht. Klar. Fiel mir aber auch erst in dem Moment ein, als ich die Karte in den Kontoauszugsausdrucker gesteckt habe und die dann nicht mehr rauskam. Hä hä hä. Klar, ne. Kopf. Tisch. Hab mich voll selbst verarscht! Keine Karte. Standard. Freunde der Sonne! Wirklich. Das war gigantische Denkleistung heute. Und danach hau ich noch total cholerisch auf meine Box ein, weil ich denke, dass die ’nen Wackler hat obwohl da nur so ’ne hässliche Schaf-Seite geöffnet ist. Nee. Geht gar nicht. Abgesehen davon hasse ich Flash-Seiten. Und Seiten mit Sound erst recht. Vor allem wenn man den Sound-Aus-Button nicht sofort findet. So’n Scheiß! Kopf. Tisch.

Immerhin bin ich nicht allein. Meine geistige Top-Leistung hat der Kater noch mit körperlicher Top-Leistung ergänzt. Der ist zur Feier des Tages nämlich auf die heiße Herdplatte gesprungen. Wir liegen jetzt quasi zusammen auf dem Sofa und heulen uns die Ohren voll.

Darf man eigentlich keinem erzählen.

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Geistige Meisterwerke

4. Dezember 2007 um 23:14 Uhr

Bizarres/Komisches, Blogroll

20

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war heute in der Druckerei. Hat meine Agentur organisiert, und somit bin ich mit den anderen zwei Azubis (bei denen ich immer vergesse, zu was sie sich eigentlich ausbilden lassen) gegen zehn Uhr dort gewesen.

Herr R. der Druckerei erläuterte uns allerlei Druckverfahren, besonders aber widmete er sich dem Offsetdruck, der in der Druckerei eben auch praktiziert wird. Da ich nächste Woche im nächsten Schulblock ein Referat darüber halten muss, kam mir das natürlich gerade recht (beziehungsweise war das der ausschlaggebende Grund, weshalb wir überhaupt hier waren). Abgesehen davon fand ich es sehr interessant, wie das mit dem Drucken funktioniert. Kriegt man ja nicht jeden Tag zu sehen.
Die Druckmaschinen waren sehr imposant mit den vielen tausend Bögen, die sie pro Stunde drucken. Nach dem Drucken haben wir noch gezeigt bekommen, wie die Maschinen die bedruckten Bögen falzen und mit einem bestimmten Klebestoff oder Heftklammern binden/klammern.

Mitgenommen habe ich ein 1,20 Meter mal 0,8 Meter großes gedrucktes Bild, das als Motiv für ein Ravensburger Puzzle dient. Außerdem erhielt ich einen klasse Kalender für das Jahr zweitausendacht. Jeder Monat enthält ein Bild einer Frucht, und wenn man daran rubbelt, riecht man die Frucht sogar. Außer die Zitronen, die riechen nach Klostein.

Da mein Schwerpunkt ja auf Digitalmedien liegt, wusste ich auch „nur theoretisch“ Bescheid und war erfreut, dass ich mir das mal live anschauen durfte. Trotzdem würde ich mich da drin als Drucker irgendwann mal langweilen, wenn ich ständig nur irgendwelche Drucke überprüfen müsste oder Bögen von Papier in die Druckmaschine legen beziehungsweise fertig gefalzte Broschüren oder ähnliches aus der Maschine nehmen. Außerdem ist es dort viel zu laut, und ein Sofa gibt’s dort auch nicht. :nixwiss

Nee, Büro ist schon schöner.

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Ausflug in die Druckerei

3. Dezember 2007 um 22:22 Uhr

Ausbildung/Berufsschule

16

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drei materielle Wünsche zu Weihnachten: Nach langem Philosophieren bin ich zu meiner Entscheidung gekommen: nichts. Es gibt nichts, das mir spontan einfallen würde.
Hätte ich Geld, würden mir sicherlich ganz viele Dinge einfallen, für die ich das Geld sinnlos verprassen könnte. Zum Beispiel einen iPod Touch, den mein Rechner nicht erkennt. Oder ein Treffen mit Marianne Rosenberg im McDonald’s (oder ist das schon wieder immateriell?). Vielleicht doch am ehesten einen TFT-Monitor. Jetzt wo ich so darüber nachdenke, wär das sogar richtig vernünftig. Mein Röhrenmonitor verfärbt sich in den Ecken nämlich grün-violett wenn man ihn dreht.

Drei Menschen, mit denen ich gerne Weihnachten feiern würde: Mit Papa, meinen Geschwistern, meinem Hund, und dem Kuhgebrüll mitten in der Nacht vom Bauernhof ein Feld und eine Wiese weiter.

Drei Menschen, die von dir ein Weihnachtsgeschenk erhalten: Entscheide ich spontan und nach der Summe meines restlichen Weihnachtsgeldes. :nixwiss

Drei Menschen, die von mir dieses Stöckchen erhalten: Die Zuckerbäckerin, breina und Romy und wer sonst noch gerne zugreifen möchte.

Danke an Jules.

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Stöckchen #18 – Weihnachten

1. Dezember 2007 um 00:17 Uhr

Station57

14

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gut an Gerlingen ist, dass es eine Endhaltestelle ist. Die logische Konsequenz daraus ist, dass Gerlingen auch Anfanghaltestelle (heißt das so?) ist. Hat natürlich den Vorteil, dass man sich morgens nicht den Arsch abfrieren muss, während man auf die Bahn wartet, weil immer mindestens eine von beiden möglichen Stadtbahnen schon dasteht.

Was mich aber schon mehrmals geärgert hat, ist, dass man sich so gut wie nie auf die Anzeigentafel verlassen kann. Ich komme morgens mit dem Bus zur U-Bahn-Haltestelle, hab meist noch zwei, drei Minuten bis die Bahn abfährt. (Und auf die Busse hier kann man sich auch nicht verlassen: Da kommt der früher angeschriebene Bus meist später als der später im Fahrplan angeschriebene oder andersrum, was ab und an zu Zeitdruck führt.) Stehen morgens zwei Bahnen da, schau ich demnach auf die Anzeige, um zu sehen, welche Bahn als nächstes abfährt.

Wenn man morgens aber auf beiden Schildern liest „zwei Minuten“, wird’s hektisch. Weil man dann erst mal schauen muss, in welcher Bahn mehr Leute sitzen, um zu schlussfolgern, welche jetzt dann gleich abfährt. Morgens ist das nicht so das Problem, aber es gab auch schon Zeiten, da war das nicht ganz einfach zu erraten, weil weder in der einen Bahn, noch in der anderen Bahn mehr Leute saßen.

Da freut man sich also wie Sau, dass die Bahn noch nicht weg ist, steigt in eine ein, und plötzlich fährt die andere ab. Oder noch besser: Die eine Anzeigetafel zeigt „zwölf Minuten“ an und die andere „zwei Minuten“ bis zur Abfahrt an – man sitzt dementsprechend in der Zwei-Minuten-Bahn, als plötzlich die andere abfährt. Äh ..?

Gut, das sind Kleinigkeiten. Um im Prinzip ist es nicht weiter schlimm, die nächste Bahn zu nehmen, da ja alle im Zehn-Minuten-Takt fahren. Aber es nervt doch immer wieder – wenn man in der falschen Bahn sitzt.

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Inkompetente Anzeigetafeln

29. November 2007 um 22:16 Uhr

Blogroll, Tagtägliches

13

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ich hab tatsächlich den ganzen Mittag vergessen, etwas zu essen. Mach ich halt jetzt verspäteten Mittag am Abend.

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Wie Brunch nur später

28. November 2007 um 17:16 Uhr

Kurz & knackig, Restmüll

19

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