Archiv der Kategorie Tagtägliches

jedes Wochenende wache ich morgens gegen acht Uhr auf, weil die Sonne durch das Dachfenster scheint. Jedes Wochenende ist es gegen acht Uhr schon so hell wie am Mittag. Da bringt mir meine Schlafmaske für fünfzig Cent aus dem Billig-Laden auch nichts mehr, Herrgott noch mal. Ich will ausschlafen – bis drei Uhr am Mittag!

Und jetzt stellen die auch noch die Uhr um eine Stunde zurück, so dass ich schon morgens gegen sieben Uhr aufwache. So früh wachen doch nur Rentner auf! Blöde Zeitumstellung. Eine Stunde mehr schlafen – von wegen! Diese Penner!

Ich boykottiere das! -.-

Mensch. Cindy. Schock mich doch nicht so! :liaf

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Zeitumstellung

29. September 2007 um 20:50 Uhr

Tagtägliches

9

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es gibt da so eine bestimmte Hassliebe zwischen mir und meinem Rasenmäher, die ich nicht detailliert beschreiben kann. Rasen mähen empfinde ich als hässliche Gartenarbeit. Erst muss ich die Biertischgarnitur aus dem Garten schaffen, den tonnenschweren Grill, die toten Ratten, Mäuse und Vögel der Katze entfernen, nicht zu vergessen die Spielzeuge meines Hundes und dann ungefähr 1565427 Mal diese Schnur ziehen, um den Motor zu starten. (Ab Mitte dreißig hab ich’s dann mit den Bandscheiben und einen ausgrenkten Arm bis zum bitteren Tode.)

Den Rasenmäher die nächste drei viertel Stunde durch den Garten schieben, nach einer viertel Stunde die Turnschuhe ausziehen, um bei praller Hitze nicht darin zu schwimmen, über zig Nacktschnecken schlappen, einige Tigerschnegel – übrigens Weichtier des Jahres 2005 – überfahren und alle fünf Minuten den Auffangbehälter mit dem gehexelten gehäckselten Gras und den gehexelten gehäckselten Schnecken in einer dieser wiederverwendbaren Öko-Säcke stopfen – ja, das ist richtige, harte Arbeit. (Immer noch besser als die Hecke zu schneiden, weshalb ich recht fix war in der Entscheidungsfindung zwischen dieser Tätigkeit und dem Rasenmähen.)

Aber wenn ich mich erst mal in die Materie eingearbeitet habe, kann ich damit nicht mehr aufhören. Trotz grüner Füße und Blasen an den Händen vom Schieben. Da strömen die Endorphine in Massen durch meinen Körper und ich fühle mich sportlich, schlank und fit. (Zumindest noch nach den ersten fünf Minuten nach Beendigung der Aktivität.)

Und weil das so ist, habe ich erst neulich unseren kompletten Rasen gemäht. :freu

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Rasen mähen

20. August 2007 um 09:11 Uhr

Tagtägliches

8

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ein gelungener Einkauf aus der Kategorie „Lasst uns mal sehen wer das isst“! Leckerer Reis mit Bohnen und irgendwelchem Grünzeug, also schon mal gar nichts für mich.

Und für den Rest war’s wahrscheinlich auch nichts, zumindest spricht das Haltbarkeitsdatum für sich.

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¡Buen provecho!

9. August 2007 um 14:18 Uhr

Kurz & knackig, Tagtägliches

9

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nachdem ich mich in den letzten Tagen gründlich mit meiner Freizeitgestaltung beschäftigt habe, habe ich entschlossen, meine Zeit mal wieder für total nützliche Spiele zu verschwenden und mich nur von Luft und Liebe zum Spiel zu ernähren. Nein. Ich spreche diesmal nicht von World of Warcraft, sondern von der gelben Edition von Pokémon für den Game Boy. :freu

Damals, irgendwann im Jahre 2000, nachdem Pokémon hier total in war, brachte meine Cousine aus den USA zwei gelbe Editionen mit, die es dort schon länger gab, bei uns aber noch nicht veröffentlicht wurden. (Pokémon war in den USA schon total lang der totale Hit und schon fast wieder out, so dass uns unsere Großcousins ihre Tauschkarten schon freiwillig großzügig verschenkten!) Die zwei Spiele waren für meine Brüder gedacht, der eine davon verlor aber recht schnell das Interesse daran, somit war seine gelbe Edition und sein grüner Game Boy Color quasi meins.

Die gelbe Edition habe ich durchgespielt, und es geschafft, alle hunderteinundfünfzig Pokémon in meinen Pokédex aufzunehmen. (Das Tauschen via Linkkabel funktionierte sogar irgendwie zwischen deutscher und amerikanischer Edition (gab nur einige Kommunikationsprobleme zwischen mir und den sich im Grundschulalter befindenen Fans, weil ich die ganzen Pokémonnamen nur auf Englisch wusste).) Dieses RPG war ein toller Zeitvertreib. Und weil es so toll war, habe ich im Sommer 2005 die goldene Edition gleich mal in drei Wochen im Urlaub durchgespielt.

Auf die Idee gebracht, das Spiel nochmals zu spielen, hat mich übrigens mein Bruder. Der hat dieses Jahr seinen Realschulabschlus gemacht und somit wie ich mehr freie Zeit als Hobbys. (Er selbst spielt gerade die blaue Edition durch.) Fand, dass war eine ganz gute Entscheidung. Sonst hätte ich wohl mein Tamagotchi nochmals angeschmisssen. :clown:

Edit: Ha ha, ich bin ja soooo geekig. Ich hab meinen Game Boy an meine Anlage angeschlossen.

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Gotta catch ’em all!

25. Juli 2007 um 07:48 Uhr

Retrospektive, Tagtägliches

19

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jetzt ist die Zeit, in der man so schauen muss, was man so machen will. Da ich ja nicht als Verkäufer oder gar Inhaber einer Pommesbude enden will, habe ich mir natürlich ganz konkrete Pläne gemacht. Ich weiß zum Beispiel tausend Dinge, die ich nicht machen will und so ziemlich nichts, das ich machen will.

Natürlich ist das Studieren meine erste Wahl. Weil: wenn ich schon Abitur habe, mache ich auch das Schlauste daraus. Nur das Problem ist: was? Irgendwie machen mich die ganzen Studiengänge hier echt nicht an, vor allem nicht an der Uni in Stuttgart (Technische Kybernetik, Werkstoffwissenschaft, Philosophie und Philosophie/Ethik, technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre :fowgel), die die nächste Uni wäre. Und mit meinem genialen Abischnitt werden die sich ja alle nicht gerade um mich reißen. :liaf
Ich bin gerade noch am Heraussuchen, aber auf jeden Fall bewerben werde ich mich an der Fachhochschule in Nürtingen-Geislingen für Volkswirtschaftslehre und in der Fachhochschule für Medien in Stuttgart, Studiengang noch unbekannt.

Natürlich bewerbe ich mich nicht nur zum Studieren, sondern auch gleich für eine Ausbildung. Eigentlich wollte ich keinesfalls eine Ausbildung machen. Aber sicher ist sicher, nachher ohne was dazustehen – darauf habe ich ehrlich keine Lust, und so kleine Jobs auf Dauer möchte ich zur Überbrückung auch nicht machen. Die Bewerbungen gehen an diverse Unternehmen, die (jetzt hoffentlich noch) Mediengestalter suchen, und ich hoffe, dass einer, der für den Ausbildungsplatz bereits eingestellt ist, aus unerklärenbaren Gründen (Krankheit, Tod durch Flatrate-Saufen) plötzlich abspringt und mir den Platz freimacht.

Für die nächste Zeit suche ich mir auch gleich einen Praktikumsplatz, um die Zeit sinnvoll zu nutzen. Es gibt nichts Tolleres, als Praktika – oder ehrenamtliche Tätigkeiten – nachweisen zu können. Da ich das eine nicht habe, versuche ich an dem anderen was zu ändern.

Schon doof. Bevor ich mit dem Abi fertig war, wusste ich immer, was ich machen will. Und je mehr die Zeit verging, desto weniger wusste ich, was ich machen will, und jetzt weiß ich so ziemlich gar nichts. Ich hoffe jedenfalls, dass ich irgendwas bekomme. Sonst bekomme ich von meinem Papa den Arsch voll.

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Zukunftspläne

29. Juni 2007 um 20:36 Uhr

Ego & I, Tagtägliches

20

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