Archiv der Kategorie Restmüll
ch bin ab jetzt bis Mittwoch daheim bei Papa. Ich wünsche allen fröhliche und besinnliche Weihnachten!
P.S.: Immerhin sieht der Baum hier besser aus.
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ch war über das Wochenende daheim bei Papa. Mitgebracht habe ich jetzt einen kleinen Tannenbaum. Witzig ist, dass der Baum je nach Blickwinkel gerade oder schief ist (was daran liegt, dass die ersten fünfzehn Zentimeter des Stammes gerade sind und der Rest schief gewachsen ist). Er ist auch nicht wirklich schön. Mit dem Gedanken, der Baum könnte bis Weihnachten nicht verkauft werden, weil er dem Schönheitsideal der Weihnachtsbäume nicht entspricht, habe ich ihn mitgenommen, damit er nicht so allein ist.
Da ich sonst auch keine Deko habe oder einen Ständer für einen Baum, habe ich den alten von daheim mitgenommen und silberne Plastikkugeln bekommen. Und zwei Nikoläuse aus Schokolade darunter gestellt, weil ich die eh nicht esse.
Und nach Weihnachten werfe ich ihn durchs Dachfenster in des Nachbars schönen Garten.
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ch hab tatsächlich den ganzen Mittag vergessen, etwas zu essen. Mach ich halt jetzt verspäteten Mittag am Abend.
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eine EC-Karte ist wieder aufgetaucht.
Hab sie tatsächlich beim Lidl im Kartelesegerät stecken lassen. Jetzt liegt sie zwar bei der Volksbank Kreis Göppingen (also am Arsch der Welt) und ich habe zehn Euro für die Kartensperrung nix ausgegeben, aber immerhin spar ich mir das Geld für eine neue Karte.
(Ich hoffe, die Bank denkt mit und entsperrt mir das Ganze auch wieder.)
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abe heute herausgefunden, dass die Ampel, an der ich sonst immer warte, tatsächlich auch einen Knopf zum Drücken hat. Ich hab sonst immer mehrere Stunden Minuten gewartet, bis die mal grün wurde. Jetzt weiß ich auch warum.
Kurz darauf habe ich am Ende der Heimfahrt – an meiner Zielhaltestelle – die Busfahrerin verärgert gebeten, die Türe doch bitte mal aufzumachen wenn ich davor stehe (wie kann man nur so ignorant sein!), damit ich endlich mal aussteigen kann. Nach mehreren Erklärversuchen der Fahrerin habe ich additiv zu meinem Ampel-Erlebnis herausgefunden, dass es an jeder der drei Türen in den Stuttgarter Gelenkbussen auch Knöpfe gibt, mit denen man die Türe selbst öffnen kann. (So etwas gibt es „auf dem Land“, wo ich ursprünglich herkomme, halt nicht. (Aber da steigt man auch vorne beim Busfahrer ein und nicht gerade mal da, wo man Bock hat.))
Man lernt nie aus.
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