Regeln:
1. Setze einen Link zu der Person, die dir das Stöckchen zugeworfen hat.
2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in deinem Blog.
3. Erzähle von dir 6 unwichtige Dinge/Macken/Gewohnheiten.
4. Gib das Stöckchen am Ende deiner 6 Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.
5. Hinterlasse bei jeder der gewählten Personen einen Kommentar in ihrem Blog, wonach sie getagged wurde.
Erstens: Ich überprüfe bevor ich schlafen gehe mindestens drei Mal, ob ich meinen Wecker tatsächlich gestellt habe.
Zweitens: Wenn ich gegessen habe, räume ich Teller, Besteck und alles was dazugehört, sofort weg in die Spülmaschine, bevor ich etwas anderes tue. Ich kann’s absolut nicht leiden, wenn das alles länger herumsteht.
Drittens: Ich mag es nicht, wenn meine Hände nach essen riechen. Damit das erst gar nicht passiert, esse ich sogar Finger Food (Pizza, Pommes, …) mit Besteck.
Viertens: Ich sitze in Stadt-, S-Bahnen oder Zügen immer in Fahrtrichtung und am Fenster, wenn das möglich ist.
Fünftens: Ich mag keine ungelesenen Nachrichten in meinem Feedreader oder E-Mail-Postfach.
Sechstens: Wenn ich mir bestimmte Verhaltensweisen eines Menschen nicht erklären kann, denke ich grundsätzlich, dass etwas Negatives dahintersteckt.
Ich werfe dieses Stöckchen weiter an TiCar, tux, Kathi, Marcel, meinen Pansen und Sara. Wer sonst noch will, darf natürlich wie immer mitmachen.
Stöckchen geklaut von der Anj.
Da es unter der Woche echt verdammt schwer ist, nach dem Arbeiten noch genügend Sonne abzubekommen, habe ich das Wochenende voll ausgenutzt.
Am Samstagmorgen erst mal eine Runde auf den Balkon gelegen, mittags eine Runde an den Neckar geflaggt, bisschen herumgelaufen („Vanja Du Nutte“ hat übrigens Zuwachs bekommen) und abends dann auf einem Geburtstag gewesen, der auch draußen stattfand.
Heute fahre ich nach Hause zu meinem Vater, um halb zehn ist dann noch ein kleines Wiedersehen mit zwei ehemaligen Klassenkameradinnen und am Montag ist Pfingstmarkt, das beste Fest in meinem kleinen Dorf.
Und da das Wetter am Montag auch so schön sein wird, freue ich mich umso mehr, mit meinen Pommes und meiner Cola auf Bierbänken sitzen zu können und den Klängen der Blasmusik lauschen zu dürfen. Vielleicht kann ich auch Romy und Lars dazu überreden.
Absolutes Home-Feeling.
So. Nach dem neulich erfolgreich überstandenen Frühjahrsputz von Mitbewohner S. hier nun ein paar Schnapsschüsse Schnappschüsse:
weiter…
Im Bad befindet sich keine einzige Duschgel-Flasche, im Vorratsraum aber stehen zig herum. Ich bin immer noch der „Staubsaug-Dienst“, wenn ich das Haus betrete („Jennifer, würdest Du vielleicht noch mal kurz staubsaugen, wenn Du schon da bist?“). Im Gang stehen Schuhe, die keiner mehr anzieht. Überall brennt in den Räumen Licht, aber irgendwie ist dort niemand drin. In der Süßigkeiten-Schublade gibt es nur die Aldi-Version von der Prinzen-Rolle und Haselnuss-Müsliriegel. Pommes sind auch immer da, en masse. (Jetzt sogar für die Friteuse.)
Und mein Papa hat für mich fast immer eine Packung Milchmäuse ausm Aldi übrig, die sich nicht in der Süßigkeiten-Schublade befindet, sondern unterm Sofa im Wohnzimmer, hinter den Kochtöpfen in der Küche oder zwischen den Handtüchern im Bad, damit es ja keiner früher findet und mir weg isst.
Manchmal ist Gewohnheit schon was Schönes.
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