Tea & Fruit … die leichte Erfrischung … Tea & Fruit … schmeckt fabelhaft … Tea & Fruit … fruuuu~chtig und soft ..!
… Scheiß Ohrwurm, sollte man sich unbedingt anhören. Ich empfehle als visuelle Ergänzung auf Holy Moly (die Holunderbeere) ganz links zu achten, die tanzt wie ein Gott.
Nachdem ich gestern in der S-Bahn auf der weißen Leggin eines Mannes unterschrieben habe, der ansonsten nur noch Arielle-Büstenhalter in weiß und einen Hulahula-Hawaii-Rock trug, habe ich am Abend „Schlag den Raab“ angeschaut.
Das sind Kandidaten, die mindestens fünfzig Sportarten beherrschen und fünf Studienabschlüsse in diversen pseudo-intellektuellen Studiengängen haben, und den nicht verlieren könnenden Raab in höchst sportlerischen und schlauen Wissensspielen schlagen wollen. Um nachher Millionär zu werden. Und das Geld für Kinder in Afrika und den Weltfrieden zu spenden.
Bei den Voraussetzungen – würde ich sagen – könnte ich mich doch glatt mal für die nächste Show im September bewerben. Ich meine, ich strotze nur so vor Sportlichkeit! Fragt meine ehemalige Sportlehrerin.
Die Treppen in den dritten Stock hoch und runter in fünf Minuten, erst nach zwanzig Metern joggen aus der Puste kommen und nicht zu vergessen mein sportliches Denken: Wenn die Deutsche Bahn und die VVS mal wieder streiken, lauf ich einfach die paar Kilometer zur Arbeit!
Additiv mein lückenloses Allgemeinwissen. In meinem Lieblingsspiel Trivial Pursuit (Genus Kompakt Edition) schlage ich jeden Mitspieler mit Leichtigkeit. In gesellschaftswissenschaftlichen Fächern wie Geschichte und Geographie habe ich mit spitzenmäßigen Dreien geglänzt. Mein Volks- und Betriebswirtschaftslehrer riet mir schon nach den ersten Unterrichtsstunden, meine Zukunft voll und ganz der Wirtschaft zu verschreiben – als Vorstandsmitglied einer großen AG. Ich philosophierte in Biologie liebend gerne über die Funktion der Luko… – äh, Liko… – Leukozyten … , liebte e-Funktionen in der Mathematik und den Parameter t. Mit einem vorbildlichen Abi-Schnitt von zwei Komma acht und meinen durchschnittlichen fünfundzwanzig Fehltagen (uneingerechnet die diversen einzelnen Fehlstunden) im Schuljahr war ich der Lieblingsschüler eines jeden Lehrers. Saumäßig intelligent und unglaublich ehrgeizig!
Wenn ich also im September oben auf dem Treppchen stehe: stimmt für mich!
Ich schlag den Raab.
Echt toll, wenn man morgens beim Bäcker steht, eigentlich nur zwei Laugenbrötchen will – und die Kundin vor einem zehn Minuten braucht und danach die halbe Bäckerei leergekauft hat. Die junge Verkäuferin war jedenfalls ganz schön am Schnaufen … die hat danach ja kaum noch meine Brötchen in die Tüte bekommen.
Seit ich meine alte Röhre gegen einen Widescreen-Flachbild-Monitor eingetauscht habe, habe ich angefangen, irgendwelches Zeug, das ich gerade nicht brauche, einfach hinter den Monitor zu werfen.
Ganz nach dem Motto: aus den Augen, aus dem Sinn.
Weil meine Mama gestern kam, hatte ich vorgestern das unergründliche Bedürfnis aufzuräumen. Nachdem ich als fast den ganzen Abend lang daran gedacht habe, habe ich gegen halb elf am Abend endlich Taten walten lassen.
Hab den gelben Sack ausgeleert, meine ganzen leeren Tetrapaks gefaltet, die pfandfreien Pfandflaschen (hä?) aussortiert, und alle vorbildlich in die gelbe Tonne geworfen. Danach war die Hälfte meines Bodens wieder begehbar, die gelbe Tonne wieder voll und ich müde – also bin ich schlafen gegangen. Muss es ja mit der Ordnung nicht übertreiben.
Nach der Arbeit am Freitag habe ich meine Mutter also am Hauptbahnhof abgeholt. Wir waren essen, sind dann zu mir nach Hause, dann schlafen, basteln (Mama steckt sehr gerne CDs in den Backofen und so was), schlafen; sind am nächsten Tag aufgestanden, einkaufen gegangen (Pfandflaschen: 3,75 Euro), haben gegessen, geschlafen, gegessen, Film geschaut, erfahren, dass die Tante der Klupo-Fahrerin in meiner Straße wohnt, Mama wieder zum Hauptbahnhof gebracht. Sehr erholsame zwei Tage.
Gerade habe ich dann noch Wordpress auf 2.5.1 upgedated. Iiihhh. Ich hoffe, der Sonntag wird schöner als mein aktueller Wordpress-Admin-Bereich.
P.S.: Nö, der Titel hat nichts mit dem Inhalt zu tun.
Abgelegt in







