8. April 2008

Workflow

Während dem Arbeiten mit dem Layout-Programm QuarkXPress.

Lehrer: „Und jetzt schreibt ihr alle mal Typografie in Euer Dokument! Typografie – mit f!“
Ich (auf das Dokument des Druckers neben mir starrend, lese): „Typographie.“
Lehrer (herumlaufend, sich an den Drucker wendend): „Typografie – mit f!“
Drucker (tippt): „Typografhie.“
Lehrer: „Jetzt noch ohne h und dann sind wir wohl alle so weit.“

Jetzt weiß ich auch, warum sich unser Deutsch-Lehrer des Öfteren mal ganz subtil über Drucker lustig macht. Die sehen alle aus wie Menschen ohne Perspektive. Und wenn die den Mund aufmachen, weiß man auch warum. Tschuldigung. Echt mal. Wenn ein Drucker fragt, was der Unterschied zwischen Print und Non-Print ist, weiß ich ja auch nicht, was der eigentlich den ganzen Tag in seiner Druckerei oder in der Berufsschule lernt. Vorurteile, die sich bestätigen. Und bis jetzt habe ich noch keinen aus meiner Workflow-Gruppe kennengelernt, der mich vom Gegenteil überzeugt hätte … Und wenn man bedenkt, dass diese Internet-Seite von Mediengestalter-Lehrern gestaltet wurde, dann … ach, lassen wir das. -.-


Ausbildung/Berufsschule, Bla... Bla... Bla... 18 Kommentare
4. April 2008

Wirtschaftskunde-Unterricht

Mann, nach vier Jahren Wirtschaftsgymnasium mag ich den Wirtschaftskunde-Unterricht heute genauso sehr wie den BWL-Unterricht damals. Meine Noten sind genauso beschissen und die Kommentare genauso vielversprechend. :mrgreen:


Ausbildung/Berufsschule, Kurz & knackig 11 Kommentare
4. April 2008

Computergestützter Unterricht

Heute habe ich die extreme Spannung des Unterrichts mal visuell festgehalten.


Ausbildung/Berufsschule, Kurz & knackig 8 Kommentare
30. März 2008

Skiurlaub

Eins ist klar: Wer Skiurlaub macht, und nicht Ski fahren kann, hat im Prinzip die Arschkarte gezogen. Ich persönlich hatte noch nie Urlaub in den Bergen gemacht, und war deswegen auch überhaupt nicht für den Winter ausgerüstet – abgesehen von einem Schal. So stiefelte ich mit zwei paar Socken in meinen feuerroten Chucks den ganzen Tag über in unserer Skihütte herum, was bei allen erfahrenen Skifahrern natürlich ein spöttisches Grinsen auslöste.

Aber ich bin ja keine Memme.

Kurz zusammengefasst:

  • Ein Teil steckte mit dem Auto auf der Hinfahrt schön mitten auf der Straße fest, Schneeketten hatte man keine dabei, wofür auch. Nach einer Stunde und zwei Flaschen Wein holte uns ein Pickup ab, der uns zum Ski-Doo brachte, und der uns wiederum zur Hütte.
  • Achtzehn Leute, ein Schlafsaal, ein Badezimmer mit drei Duschen.
  • 2420 Meter hoch, blind vom Schnee, genialer Ausblick.
  • Zig Runden Kniffel gespielt. Viele Möglichkeiten sich zu beschäftigen als Nicht-Skifahrender gab es nicht.
  • Gesoffen.
  • Ein Teil fuhr Samstag dann nach Hause. Lief recht flüssig, bis auf die Anfangsschwierigkeiten.
  • Ankunft daheim. Hätte einkaufen sollen.

Eins ist klar: Bevor ich mich noch einmal einen Urlaub in den Bergen leiste, lerne ich Ski fahren, besorge mir anständige adäquate Klamotten und trockne meine Handtücher anständig.
Bis auf diese Mit-Kollegen-zusammen-abhängen-und-sich-besser-kennenlernen-Sache hat sich das Ganze nicht wirklich gelohnt.

Hoch lebe Kniffel.


Ausbildung/Berufsschule, Retrospektive 25 Kommentare
27. März 2008

Schneehäschen

Da gestern die Wäscheleine besetzt war, ich meine Klamotten somit in meinem Mini-Zimmer überall zum Trocknen hingehängt habe, wo gerade Platz war – musste ich heute meine zwei noch nicht getrockneten Handtücher in der Agentur über die Heizung hängen.

Jetzt ist alles abgehängt, getrocknet, die pinke Zahnbürste beim Schlecker meines Vertrauens gekauft … mein lautes Roller-Tütü gepackt – es kann losgehen!

Bin bis Sonntag mit der kompletten Agentur in Österreich Ski fahren (zumindest pseudomäßig).

Man liest sich!


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