29. September 2008

iGod als Lebensberater

Ich mach das jetzt immer bei so Gewissensfragen.

Jenny: hello igod
God: Hello there. Do you have any conditions I should know about?
Jenny: should i eat a pizza now?
God: Right now? What makes you think you should?
Jenny: i am hungry
God: What will you be eating?
Jenny: pizza
God: Yes I like to eat pizza. My favorite topping is pepperoni.
Jenny: okay i will buy one now
God: Oh. Yeah okay, Congratulations.

Hoffentlich hat der Döner noch offen. :roll:


Bla... Bla... Bla..., Wortgefecht 14 Kommentare
27. September 2008

Damals …

Ich fahr jetzt gleich in Richtung alte Heimat, um mich um halb vier mit meinen alten Klassenkameradinnen Lisanne und Marina auf Kaffee und Kuchen zu treffen.

Ich fühl mich wie 30+.


Kurz & knackig 9 Kommentare
27. September 2008

Der wahre Ober-Tetris-Meister

Ratten-Tetris

Zusammen sind wir ein tolles Team. ^^

… weiter ins All!


Kurz & knackig, Tierisch 8 Kommentare
25. September 2008

Unliebsame Französisch-Stunden

Das, was im Titel wie ein schlechter Porno-Titel klingt, war für mich damals die bittere Realität. Als ich in der siebten Klasse war, habe ich aus „Technik“, „Mensch und Umwelt“ (oder auch: kochen, putzen, nähen und so) und „Französisch“ eben Französisch gewählt … war das kleinste Übel (dachte ich …), und somit fieberte ich – weil ich dachte, das sei so toll – meiner ersten Französisch-Stunde entgegen.

Unser Französisch-Lehrer Herr Schaal (auch „Monsieur Écharpe“ von „écharpe“ = „Schal“), der immer sehr enge Hosen trug und recht jung war, und dem wir mal eine Waffel mit Salz anstatt Zucker aus dem Mensch-und-Umwelt-Unterricht mitbrachten, meinte es immer gut mit mir, aber irgendwie fehlte mir nach einer Weile einfach die Motivation und der Ehrgeiz für dieses Fach. Und somit erntete ich eine vier. Immer. Total berechtigt. Das war eine Sauerei!
Wir hatten nach einem Jahr die Chance, aus dem Französisch-Unterricht zu gehen, und Technik oder „Mum“ zu wählen, aber meine Mutter war strikt dagegen.

Schwerer wurde es auch, als ich die neunte Klasse wiederholte und eine andere Lehrerin bekam. In der ersten Stunde wurden als Aufwärm-Übung „légumes“ aufgezählt. Ich kannte kein einziges „légume“, ich wusste nicht mal, was das war!
Somit beendete ich meine Karriere in Französisch in der Realschul-Prüfung damals mehr schlecht als recht mit einer 3,2 und konnte einer vier knapp entgehen. Die Lehrer waren auch sehr tolerant, obwohl ich nicht mal wusste, wie ich auf Französisch einen halben Liter Wasser bestellen sollte.

Mein Bruder hatte damals Technik gewählt. Da er aber in der Oberstufe eine zweite Sprache neben Englisch wählen musste, hat er nun Französisch. Ich habe ihm vor der Gymnasium-Zeit natürlich immer und oft geraten, sehr fleißig zu sein in Französisch. Nicht so wie ich. Und das ist er jetzt. Ich habe ja immer Respekt vor Menschen, die die Lust hatten, diese Sprache wirklich zu lernen.

[21:21] Uwe: ich machs ja jetzt schon n jahr
[21:21] Uwe: ich hab au jetzt alle substantive aufgeschrieben, die is bisher gibt
[21:21] Uwe: also, in den lektionen, die wir hatten
[21:21] Uwe: mit artikel
[21:21] Uwe: und übersetzung
[21:21] Jenny: Oo
[21:21] Uwe: das waren 202 stück
[21:21] Jenny: was heißt tisch?
[21:21] Uwe: table
[21:21] Jenny: stimmt
[21:21] Jenny: oO
[21:21] Uwe: nicht zu verwechseln mit tableau
[21:21] Uwe: die tafel
[21:21] Jenny: oh mann oO
[21:21] Jenny: freak

Aber langsam wird mir das echt zu unheimlich. Menschen, die diese Sprache gut beherrschen, sind immer unheimlich.

Wo wird das nur enden.


Retrospektive, Wortgefecht 16 Kommentare
24. September 2008

So schnell kann’s gehen

Ich bin in der Mittagspause heute zufällig (ich wollte ja ursprünglich nur was essen) an einem Schuh-Laden vorbeigelaufen, bin rein, und nach fünf Minuten hatte ich neue Schuhe.

Was sagt man dazu? :nixwiss


Ego & I, Kurz & knackig 16 Kommentare