Ich hab – weil ich sonst nichts zu tun hatte – das erste Mal Kartoffelgratin gemacht. Das Prinzip ist eigentlich einfach: Alles, was man so findet im Kühlschrank – was man denkt, es könnte ins Gesamtkonzept passen – zusammen suchen, aufmachen, vermischen. Bei mir waren das Crème fraîche, Milch, Sahne, Schmelzkäse, Parmesankäse, Muskatnuss, Salz und Pfeffer.
Die Kartoffeln sollte man natürlich nicht vergessen. Und Käse ist natürlich auch unverzichtbar.
Schmeckt gar nicht so übel. Vor allem, weil die Soße leicht versalzen war. Jetzt nach dem Backen aber nicht mehr.
Was ich noch beachten muss: Um die Uhrzeit Abend zu essen ist glaub nicht so förderlich für die Figur. Hab aber geschlafen von sechs bis neun (jaha, wir „durften“ heute früher gehen, weil Deutschland gespielt hat (seit neuestem hängt bei uns in der Agentur auch eine Deutschland-Flagge herum (Deutschland-Trikots wurden auch getragen), die aussieht, als wäre sie die letzten zehn Jahre im Keller gelegen)), da konnte ich nicht früher kochen.
Ich liebe übrigens so Verschachtelungssätze mit mehreren Klammern, da versteht man nachher den Sinn nicht mehr, das kann ja schließlich auch nicht jeder. Also sinnlos Zeug schreiben, das sinnlos aussieht, aber nicht sinnlos ist.
’N Guten.
Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 12. Juni 2008 um 22:13 Uhr veröffentlicht und wurde unter Bla... Bla... Bla... abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
16 Reaktionen
@Jules:
Gewürze sollten, aromadicht verpackt, trocken, dunkel gelagert werden
@Jenny:
bei mir gabs Schokolade und Chips mit Spezi 
uu… ich kann das auch. sinnlos schreiben und verschachteln und so dass irgendwie alles doch keinen sinn mehr macht vielleicht.. oder so. ist ja auch egal..
von Muskatnus kann man Halus bekommen. Also immer viel davon drantun. Aber vielleicht auch nicht, nicht daß man dann in der U-bahn total wirr rumstiehrt anstatt zu schlafen.
Wenn die EM uns noch öfter einen zeitigen Feierabend beschert, ist die Mannschaft definitiv schon Europemeister in den Herzen der arbeitenden Bevölkerung. 
Helmut: Gewürze sollten, aromadicht verpackt, trocken, dunkel gelagert werden
scho recht. aber von „kühl“ im Sinne von Kühlschrank hab ich noch nichts gehört. Bin ja noch der Fan von gut-schließenden Gläsern im Schrank. 
Bei Omlette surprise – also Rührei mit allem essbaren, was weg muss – ist das Konzept noch etwas offener.
so einfach ist kann man das kochen? xD war mir noch nicht mal bekannt
ich werds auch mal ausprobieren ;p
nach der deutschen niederlage war bei uns die motivation was zu essen zu machen gegen null und so gibt es zum döner ali. merke: döner macht schöner.
oder um mit ali’s eigenen werbeworten zu sprechen:
„Nix ist schöner wie Ali’s Döner und es ist der Hammer Alter
10 Döner Alana, 1 Döner Ali ‚den Bonus
10 Döner eine um sonts von Ali das ist hammer“
- genau so stehts auf der dönerstempelkarte, find ich gut -
um 10:57
Es spielt keine Rolle, wann man oder frau etwas isst. Es kommt einzig und allein darauf an, wieviel man oder frau sich reinfährt.
Aber … Crème fraîche, Sahne und Milch? Auweia!
Beeblebrox hat recht. Es ist völlig egal, wann man sich was zwischen die Kiemen schiebt. Siehe auch hier.
Du solltest unbedingt ein „Do It Yourself“ Buch schreiben… besonders das Gratin muss da jetzt rein!
Als Anit EM Fan, hättest aber eigentlich konsequent weiter Arbeiten müssen
Figur? Ich hab keine Figur, nur Masse. Aber wie sagtest du – dein Gewicht bleibt gleich, also drüfte sich ja auch an der Figur nichts ändern 
Jules: haja ebenso n guten. aber jetzt hab ich hunger. damnit
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Stichwort. Gleich mal Reste warm gemacht.
Jules: aber sag mal, du lagerst pfeffer, salz und muskatnuss im kühlschrank?
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Nö … im Schrank.
Helmüt: bei mir gabs Schokolade und Chips mit Spezi
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Koch Dir was – Du kannst das doch.
maria: ich kann das auch. sinnlos schreiben und verschachteln und so dass irgendwie alles doch keinen sinn mehr macht vielleicht..
Schon zwei.
bogus: von Muskatnus kann man Halus bekommen. Also immer viel davon drantun.
Ich hab ein Mal zu viel in den Kartoffelbrei getan. Das hat so beschissen geschmeckt, das habe ich bestimmt nicht gegessen.
Puppe: Wenn die EM uns noch öfter einen zeitigen Feierabend beschert, ist die Mannschaft definitiv schon Europemeister in den Herzen der arbeitenden Bevölkerung.
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Das sehe ich als Vorteil, ja.
Marc: Bei Omlette surprise – also Rührei mit allem essbaren, was weg muss – ist das Konzept noch etwas offener.
Doof, dass ich kein Rührei mag.
beta: so einfach ist kann man das kochen? xD
Geht bestimmt auch komplizierter.
tux: döner … schöner … ali … bla bla …
Geh weiter programmieren.
beeblebrox: Es spielt keine Rolle, wann man oder frau etwas isst. Es kommt einzig und allein darauf an, wieviel man oder frau sich reinfährt.
Marcel: Beeblebrox hat recht. Es ist völlig egal, wann man sich was zwischen die Kiemen schiebt. Siehe auch hier.
Danke für den Tipp. Ich hab gehört, wenn man kurz bevor man schlafen geht isst, wird das eben nicht so „abgebaut“, weil eben weniger Bewegung und so.
beeblebrox: Aber … Crème fraîche, Sahne und Milch? Auweia!
Alex: Du solltest unbedingt ein „Do It Yourself“ Buch schreiben… besonders das Gratin muss da jetzt rein!
Stimmt.
TiCar: Als Anit EM Fan, hättest aber eigentlich konsequent weiter Arbeiten müssen
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Klar.
TiCar: Aber wie sagtest du – dein Gewicht bleibt gleich, also drüfte sich ja auch an der Figur nichts ändern
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So ist es.
Ey, nimm mir nicht den Titel in Sinnlos schreiben !!! Tzeee, ach ja und Kartoffelaufläufe mache ich genau so. Halt nur ohne Schmelzkäse. Koche auch meistens ohne Rezept und mische alles zusammen was nach meiner Meinung nach gut zusammen passt, so mache ich auch Aufläufe, Suppen … ob das immer Gesund ist wage ich allerdings zu bezweifeln. 
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um 22:45
haja ebenso n guten. aber jetzt hab ich hunger. damnit
aber sag mal, du lagerst pfeffer, salz und muskatnuss im kühlschrank? 