… und ich hab’s gar nicht gemerkt! Im Bad stand das Dachfenster ziemlich weit geöffnet. Gott sei Dank befindet sich unter dem Fenster die Badewanne.

Regeln:
1. Setze einen Link zu der Person, die dir das Stöckchen zugeworfen hat.
2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in deinem Blog.
3. Erzähle von dir 6 unwichtige Dinge/Macken/Gewohnheiten.
4. Gib das Stöckchen am Ende deiner 6 Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.
5. Hinterlasse bei jeder der gewählten Personen einen Kommentar in ihrem Blog, wonach sie getagged wurde.

Erstens: Ich überprüfe bevor ich schlafen gehe mindestens drei Mal, ob ich meinen Wecker tatsächlich gestellt habe.

Zweitens: Wenn ich gegessen habe, räume ich Teller, Besteck und alles was dazugehört, sofort weg in die Spülmaschine, bevor ich etwas anderes tue. Ich kann’s absolut nicht leiden, wenn das alles länger herumsteht.

Drittens: Ich mag es nicht, wenn meine Hände nach essen riechen. Damit das erst gar nicht passiert, esse ich sogar Finger Food (Pizza, Pommes, …) mit Besteck.

Viertens: Ich sitze in Stadt-, S-Bahnen oder Zügen immer in Fahrtrichtung und am Fenster, wenn das möglich ist.

Fünftens: Ich mag keine ungelesenen Nachrichten in meinem Feedreader oder E-Mail-Postfach.

Sechstens: Wenn ich mir bestimmte Verhaltensweisen eines Menschen nicht erklären kann, denke ich grundsätzlich, dass etwas Negatives dahintersteckt.

Ich werfe dieses Stöckchen weiter an TiCar, tux, Kathi, Marcel, meinen Pansen und Sara. Wer sonst noch will, darf natürlich wie immer mitmachen.

Stöckchen geklaut von der Anj.

Echt toll, wenn man morgens beim Bäcker steht, eigentlich nur zwei Laugenbrötchen will – und die Kundin vor einem zehn Minuten braucht und danach die halbe Bäckerei leergekauft hat. Die junge Verkäuferin war jedenfalls ganz schön am Schnaufen … die hat danach ja kaum noch meine Brötchen in die Tüte bekommen.

Es gibt Jahreszeiten, die einfach für den Arsch sind. Winter zum Beispiel. Braucht keine Sau. Kalt, matschig, löst Depressionen aus. Und der Sommer, das komplette Kontrastprogramm. Heiß, schwül, alle laufen fast nackt durch die Straßen und wollen sich paaren.

Der einzige Vorteil von Sommer und Sonne: meine Wäsche auf dem Wäscheständer trocknet schneller.

Bei mir ist in meiner kleinen Bude gerade Sauna-Zeit. (Das mache ich ja sonst auch eher selten, höchstens ich bin in einer Phase höchster Euphorie und Motivation.) Ich schwitze, es ist heiß, nachts kann man nicht schlafen, morgens sieht man dann beschissen aus oder hat Kopfschmerzen. Oder beides.

Ich brauche jedenfalls ganz dringend einen Ventilator, sonst bin ich zu Anfang des eigentlichen Sommers ein Wrack. Notgedrungen ziehe ich auch ins Treppenhaus. Schön kühl, und seit ich mich damals ausgesperrt habe habe ich auch festgestellt, dass es da ganz gemütlich ist.

Weil ich heute zu faul war, um einzukaufen, trinke ich seit Feierabend Wasser aus dem Wasserhahn aus einem Paulaner-Weißbier-Glas. Passt viel rein. Man spart auch die Kosten für andere ungesunde Getränke – dennoch treibt es ziemlich und somit war’s das also mit dem Sparen der Getränkekosten, wenn man mal rechnet, wie oft man die Klospülung betätigt. Und Pfand fürs Glas bekomme ich im Aldi auch nicht.