Neuer Rekord: Vier Leute in meinem Zimmer – und das ungestapelt! Gibt’s ja gar nicht.
Noch besser: Zu sechst nachts um halb fünf nach der Disco im Opel Corsa. Dank unserer Freundin, die alle Autofahrer an der roten Ampel gefragt hat, ob sie uns fünf mit zum Schlossplatz nehmen („Hey, hast Du nicht Bock, uns zum Schlossplatz mitzunehmen?“).
Schlechtester Anmachspruch: „Hey, mein Freund ist Frauenarzt.“ – „Ja. Und Du hast ein sehr gebärfreudiges Becken, das gefällt mir.“ – Meine arme Schwester.
Schuh-Mangel und kaputte Füße: Mit meinen Chucks zwischen den ganzen Mädels in Stöckelschuhen getanzt, festgestellt: Chucks sind nicht besser als Stöckelschuhe. Folge: böse Blasen an den Zehen. Andere Turnschuhe: schmutzig. Immer noch. Wie vor drei Wochen, weil mit Hund durch matschiges Feld Gassi gegangen. Schuhe, die ich dann heute aus Schuh-Mangel anziehen musste: unbequem und vom Agentur-Fest von November (festgestellt, dass Preisschilder noch an der Sohle kleben). Folge: Blasen an den Fersen. Füße kaputt. Werd den ganzen Tag mit Socken durch die Agentur laufen.
Abwechslungsreiches Essen am Samstag: Ich hatte nur noch Bohnen im Tiefkühlfach.
Seltsame Schlafzeiten: Am Freitag von sechs Uhr morgens bis drei Uhr mittags, am Samstag von acht Uhr abends bis zwölf Uhr am Mittag. Äh?
Finanzieller Stand: Zwei Euro fünfundsechzig. Wenn ich ’ne Pfandflasche abgebe, reicht’s noch für Sechser-Chicken-McNuggets beim McDonald’s.
Der Beitrag wurde am Montag, den 17. März 2008 um 13:51 Uhr veröffentlicht und wurde unter Retrospektive abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
10 Reaktionen
um 16:02
Also den Anmachspruch muss ich mir merken. *notiere*
verzichte auf die widerlichen nuggets, leg n bisschen mehr drauf als einen pfanderlös und kauf dir gescheite schuhe. chucks sind mit das mieseste, was man stilvollen menschen und seinen eigenen füßen zumuten kann.
mit 2,56 den rest des monats überbrücken ist hart… oder ist das nur bis zum nächsten taschengeld am montag?
kenn ich, kenn ich, kenn ich… is‘ bei mir allet genauso… außer die sache mit dem gynäkologen-liebhaber
Klingt nach einem ziemlich „gelungenen“ Wochenende! Ich musste irgendwann einsehen, dass ich mit dem Wochenendleben, was für mich als normal galt, nicht mehr klarkam. Ich habe dann geheiratet und verbringe ruhige, gemütliche Abende bei Käse, Rotwein und guten, ruhigen Freunden bei mir zu Hause.
Auch schön!

ich bin kommentier unfähig ich hab kein geld mehr keine süßigkeiten mehr im haus und überhaupt…. ich hoffe dein wochenende war besser als meins. Ach ja ich wäre froh wenn ich überhaupt nen euro hätte, das wäre wenigstens eine tafel schoki… *jammer*
Fenning: Ohne Geld wird es schwer an dem Essensvorrat (der ja nun wohl auch aufgebraucht ist) etwas zu ändern.
Diät-Zwang.
Helmüt: Wo sind die Saufbilder?
Da wo Deine sind – weißte nicht mehr?
manuel: Also den Anmachspruch muss ich mir merken. *notiere*
Dein Sieg ist Dir sicher.
beta: ein sehr erlebnisreiches wochenende würd ich mal sagen xD
Richtig.
bogus: chucks sind mit das mieseste, was man stilvollen menschen und seinen eigenen füßen zumuten kann.
Da hatte ich schon Schlimmeres.
Der Servicedeskmanager: mit 2,56 den rest des monats überbrücken ist hart… oder ist das nur bis zum nächsten taschengeld am montag?
Dienstag.
Marcel: außer die sache mit dem gynäkologen-liebhaber
Ha ha.
Sascha: Auch schön!
Das stimmt. Entspricht auch eher meinem Wochenende. Außer das mit der Heirat.
Kathi: ich bin kommentier unfähig
Ich erst – mit der Tastatur.
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17
um 14:26
Ohne Geld wird es schwer an dem Essensvorrat (der ja nun wohl auch aufgebraucht ist) etwas zu ändern. Mal ganz abgesehen davon, dass die Schlafzeiten das Einkaufen auch nicht gerade begünstigen.
Hm, ich muss auch mal einkaufen gehen.