Find’s absolut witzig, wie sie alle in den Pausen zusammensitzen mit ihren MacBooks, für deren Bildschirme man zusätzlich eine Lupe braucht, um auf den Dreizehn-Zoll-Bildschirmen überhaupt noch etwas sehen zu können …
Der Beitrag wurde am Dienstag, den 18. Dezember 2007 um 22:18 Uhr veröffentlicht und wurde unter Ausbildung/Berufsschule, Tagtägliches abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
39 Reaktionen
Also ich kann mich auch nicht beklagen. Um auf deinem Blog mitzulesen reicht es noch. Und das ganz ohne Lupe 
Ich verstehe nicht ganz – warum sollte man ne Lupe brauchen?
Die Schrift wird doch nicht kleiner, nur weil die verfügbare Fläche klein ist…
Ich glaube ich bin nicht Trendy, hab sowas nicht. Wozu braucht man das auch ?!
Da es mein einziger Computer ist, mache ich damit alles. Sollte ich irgendwas mehr brauchen? 
Hhhmm, ein 13″ Display ist idT zu klein für viele Arbeiten. Zum Transportieren und mobilen Arbeiten ist ein kleines NB doch was feines.
Boah ne, ich hab meinen PC und meinen 19Zoll (zu wenig) Monitor, passt alles.
Nö, Mac OS hat doch nen integrierten stufenlosen Zoom auf Ctrl+2Fingerclick
Ne im Ernst, zum dauerhaften Arbeiten nicht bequem. Aber mitnehmen, arbeiten, heimkommen, an Monitor hängen geht klar. Und was soll gegen einen Mac sprechen, außer der Preis?
Nun, der Preis ist doch schon mal kein schlechtes Argument, wenn ich für weniger sogar mehr bekomme
Nur weil das jetzt von aussen etwas hübscher ist, muss ich nicht der Meute hinterher rennen und Geld zum Fenster raus werfen.
Wobei ärgere mich heute noch, dass ich mir das iPhone für 399$ (~206€) aus USA nicht mitgebracht habe. Hätte ich hier locker für 700€ wieder verkaufen können *grumel*
OK… ein Macbook kostet 50€ mehr als ein vergleichbares Dell 13″-Notebook (habs gerade verglichen) mit nahezu identischer Hardware.
Das ist natürlich bei 1100€ ein nicht zu übersehender Preisunterschied – nicht dazugerechnet ist, dass Dell fürs Verschicken 17€ will und der Apple-Store verlangt überschaubare 0€.
Nicht zu vergessen, dass Macs mit OS X geliefert werden, Dells 13″ nur mit Vista – und dafür ist 1GB RAM gewaltig knapp. OSX läuft damit rund (aber auch besser mit 2)
Flamewars bitte immer mit Fakten unterfüttern
Dann schmecken die Chips besser.
Und ja, ich beneide die Besitzer der kleinen Biester – eben weil sie so schön klein und handlich sind. Mobil eben.
Sorry, bin mehr von den großen MacBooks ausgegangen und die liegen imho ca. 300-400€ über einem üblichen Laptop. Wenn man darauf auch Ubuntu zum laufen bekommt, und sie gleich viel kosten würden, hätte ich sicher auch ein MacBook, weil gegen hübsch hab ich sicherlich nix, aber wer Vista benutzt gehört eh ausgepeitscht 
TiCar: …aber wer Vista benutzt gehört eh ausgepeitscht
Das passiert doch quasi automatisch. 
marten: hm, du scheinst schlechte augen zu haben. ich kann hier genug drauf sehen
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root: Also ich kann mich auch nicht beklagen. Um auf deinem Blog mitzulesen reicht es noch. Und das ganz ohne Lupe
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Heiko: Ich verstehe nicht ganz – warum sollte man ne Lupe brauchen?
Um meinen Blog lesen zu können, braucht man auf jeden Fall eine Auflösung von mindestens 1024 in der Breite – und eine Auflösung von 1024×768 oder höher auf einem Dreizehn-Zoll-Bildschirm – sorry, das sind keine schlechten Augen, das ist klein.
Heiko: Die Schrift wird doch nicht kleiner, nur weil die verfügbare Fläche klein ist…
Ich spreche nicht nur von Webseiten, sondern generell die Ansicht. Und wenn ich hier meine Auflösung hochstelle, wird die Schrift meines Menüs zum Beispiel definitiv kleiner. Und auch die Boxen und so weiter.
Janin: Wozu braucht man das auch ?!
Es ist klein und sieht gut aus?
Heiko: Sollte ich irgendwas mehr brauchen?
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Wegen mir nicht.
Anna: Es ist auch witzig wie wenig viele Grafiker bei der Computerauswahl denken…..
Warum?
Matthias: Zum Transportieren und mobilen Arbeiten ist ein kleines NB doch was feines.
Das wäre auch der einzige Vorteil.
Marc: Warte mal ab, wenn der „Eee-PC“ im Januar kommt.
Wer’s braucht.
Bloodrose: Hmmmm ich hab leider kein Geld für so etwas
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Ich auch nicht.
Helmüt: Boah ne, ich hab meinen PC und meinen 19Zoll (zu wenig) Monitor, passt alles.
Ich habe hier einen Siebzehn-Zoll-Monitor. Der ist zwar nicht zu klein, aber mit etwas Größerem würde es schon mehr Spaß machen.
simon: Nö, Mac OS hat doch nen integrierten stufenlosen Zoom auf Ctrl+2Fingerclick
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simon: Und was soll gegen einen Mac sprechen, außer der Preis?
Öhm, wegen mir nichts. Ich habe nichts gegen Macs. Es war nur so passend, weil eben alle alle mit Macs herumrennen. Ich hätte ebenso Heikos erwähnten Dell als Beispiel nehmen können.
Einen muss ich noch hinterhertreten, Jenny. Du sagst hohe Auflösung bei kleinem Display -> hohe Pixeldichte -> kleine Schrift.
Das ist nicht wahr. Bzw. das ist nur unter Windows wahr. Unter OSX und neueren Unixen gilt dass die Fontgrößen passen, solange der Monitor dem OS die richtigen DPI-Werte mitteilt. D.h. die Fonts sind völlig unabhängig von der Auflösung oder Größe des Bildschirms immer gleich groß.
Unter Windows geht das (zumindest von Hand) auch, allerdings mit …. sagen wir mal brachialen (und häufig nicht zumutbaren) Ergebnissen.
Das heißt, wenn ich auf einem Dreizehn-Zoll-Monitor eine Auflösung von – sagen wir mal, 1650×1050 einstelle – die Schrift gleich groß ist wie bei einer kleineren Auflösung? Das kann ich mir nur schwer vorstellen. Abgesehen davon finde ich … sieht das doch mal komisch aus. (?)
Aber das kann schon sein. Hab wenig Ahnung davon. Nur finde ich dennoch, dass das die Ansicht bei höheren Auflösungen auf dem Bildschirm mit dreizehn Zoll trotzdem kleiner sind/anstrengender zu lesen/anzuschauen. Da kannst Du mir nicht erzählen, dass die Ansicht genauso toll ist wie mit einem größeren Bildschirm. Das ist nach meinem Empfinden definitiv nicht so. Und ich habe ja schon in dieses MacBook geschaut, und weiß, was ich da sage. Da war die Schrift (Menü und so weiter) auch irgendwie fühlbar kleiner. War aber auch eine Auflösung von einer Breite von 1280 Pixel. Was aber nach Deiner Theorie nichts ausmachen dürfte.
Im Idealfall sollte man an der Schrift keinen Unterschied bemerken, außer dass sie bei geringeren Auflösungen zunehmend unschärfer wird (wg. Anti-Aliasing).
Ich weiß, dass die Schriften auf meinem 19″ TFT, auf dem 17.1″ Macbook und auf dem 13.x“ Macbook meiner Schwester fast gleich groß sind. Nachgemessen hab ich natürlich nicht…
Ich auch nicht. Wie gesagt waren sie fühlbar kleiner. Ob sie es tatsächlich waren, weiß ich auch nicht … aber selbst wenn nicht, „fühlbar“ kleiner sollte die Schrift und der Rest trotzdem nicht sein. 
Marc: Warte mal ab, wenn der „Eee-PC“ im Januar kommt.Wer’s braucht.
Ich, natürlich.
Das Kästchen ist nur so groß wie ein DIN A5-Heft und kostet nur 300 Euro. Das finde ich für so ein kleines Subnotebook sehr günstig. Und da ich damit schreiben will, passt das auch mit sieben Zoll.
Sicherlich geht es noch kleiner (Palm, PDA) aber bei denen ist mir dann doch die Tastatur zu klein, und das Display zu unübersichtlich.
Jenny: warum?
Die meisten Grafiker sind von der Sorte: ich bin Grafiker. Ich brauch Mac.
Und ziehen nichts anderes in Erwägung.
Auch ich habe einmal vor dieser entscheidenden Notebookwahl gestanden (ach ja), und mein jetziges Notebook (Acer Tablet PC) konnte einfach entscheidend mehr für weniger Kohle.
In den hohen Preisklassen tut sich Mac nicht mehr viel mit PC, aber mein PC kann mit seinen 300 Euro wesentlich mehr als der derzeitige 1600 Euro imac 
Ja ok, da ist ein bildschirm bei…..und der ist extrem bescheiden. Sprich: 300 PC, 400 Euro Monitor, ist immernoch weniger als die Hälfte vom Imac.
Und das nervt mich, das sich meine werten Kommolitonen darüber keine Gedanken machen und dann meinen „ach is ja alles viiiiiiiieeeeeeeel zu teuer was man so für die Schule braucht…..“
Ich fass mich mal kurz: Ich mag Mac nicht. Weder Safari, noch iPhone noch dieses saudämliche Apple-Itunes.
Ich will hier keine Fanboydiskussion supporten nur soviel sei gesagt:
1. Das MacBook Pro hat das beste Preis-Leistungsverhältnis. Ich habe KEIN windows laptop unter 3k euro gesehen, daß n dualcore 2,33 und 2 gig ram hat und damit ohne netz 4 stunden klar kommt. und erst recht keins, daß dabei nur 3 cm flach ist und so leicht und vorallem so schön. konkurrenzlos, punktum.
2.Mac OSX 10.5 aka leopard rockt mannigfaltig. Windows vista ist sicher nicht so perfekt, aber scheiße ist es auch nicht.
3. Wer iPhone/iTouch schon einmal in der hand hatte und es benutzt hat, wird es gut finden und das auch äußern, oder lügen.
Ich kann so kleinen Displays nichts abgewinnen… ich bekomme ja schon mit dem 17″, 4:3-TFT von meinem Freund einen absoluten Ausracker, wenn ich nur 2 Sachen gleichzeitig (Gimp+Bilder zum Bearbeiten aussuchen) mache… das geht absolut nicht. Und das Ding packt nur 1024×768 
Anna: aber mein PC kann mit seinen 300 Euro wesentlich mehr als der derzeitige 1600 Euro imac
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was denn so?
Aussehen, Preis, etc. war mir zunächst echt alles total egal. Hab neuerdings ein MacBook wegen OS X; ich möchte einen Rechner, der funktioniert und bei dem ich meine Zeit nicht mit der Pflege des Betriebssystems verplempere. Daher: Windows ade!
P.S. inzwischen finde ich das Design und die vielen nützlichen Gimmicks des kleinen Klapprechners aber tatsächlich sehr schick…
David: Zeit nicht mit der Pflege des Betriebssystems verplempere
Deswegen verwende ich freie Software wie Ubuntu, die ist dazu noch kostenlos und funktioniert besser als Windows und OS X 
TiCar: Deswegen verwende ich freie Software wie Ubuntu, die ist dazu noch kostenlos und funktioniert besser als Windows und OS X
Tja, noch bin ich wegen diverser Programme an Windows gebunden. Unter Linux gibt’s da leider keine Alternative für. Außerdem wird meine Soundkarte von Ubuntu absolut nicht unterstützt (Studio Soundkarte)
Ich benutze viele meiner Windowsprogramme unter Ubuntu. An was fehlt es dir da? Als letzten Notnagel gibts immer noch die kostenlose VMWare Software, um sich noch ein XP, Vista oder was auch immer, zu installieren.
TiCar: Deswegen verwende ich freie Software wie Ubuntu, die ist dazu noch kostenlos und funktioniert besser als Windows und OS X
Hatte ich auch längere Zeit. Ist ein tolles System, aber auch meine Soundkarte war partout nicht dazu zu bewegen zu sounden. Das Problem liegt an den vielen Herstellern, welche Linux nicht unterstützen möchten. Vermutlich bestehen da Verträge mit den proprietären Anbietern. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Wenn man sich also vor die Wahl zwischen Windows und OS X gestellt sieht…
Ich hoffe ihr redet hier nicht von 2 Jahre alten Versionen. Die neue Generation unterstütz eigentlich alles. Zumindest hatte ich noch nie Probleme mit Sound. Musste ich nicht mal Hand anlegen, war automatisch einsatzbereit 
Cubase läuft leider nicht unter Linux, auch nicht unter Wine oder Cedega – genausowenig wie viele andere Musikprogramme und deren Plugins.
Nein, Rosegarden und Ardour sind leider keine vergleichbaren freien Softwarepakete – ich schaue mir die regelmäßig an und probiere aus, aber noch sind sie nicht so weit – leider.
Und VMware ist auch keine Lösung – nicht für Programme, die einen exakten Timer-Interrupt brauchen. Das kann VMware nicht liefern. Ein Musikprogramm, das den Takt nicht halten kann ist wertlos.
Und nein, Renoise ist (für mich) auch keine Lösung. Somit bleibe ich beim Mac, genieße das wohl einfachste Backup der Welt, einen hervorragenden Mail-Client, völlig problemlose Handysynchronisation (auf Anhieb, ohne Extra-Software) und viele viele Kleinigkeiten wo ich jedes Mal denke „Warum machen das nicht alle so?“.
Nein, OSX hat nicht nur gute Seiten – bei ein paar Dingen roll ich auch die Augen, aber bei weitem nicht so häufig, wie ich Kollegen erklären muss, warum bei XP ein IP-Netzwerkdrucker kein Netzwerkdrucker ist. (Die Antwort ist: weiß nicht, is halt so)
Nachtrag zu Soundtreibern: RME hat sehr gute Linux-Treiber, die größtenteils auch GPL sind und schon im Kernel fest integriert – bei anderen sieht’s da leider mau aus. Tascam hat schon für Windows grade mal so was „treiberiges“, eine Beleidigung unter OSX und unter Linux halt nix. Creamware meines wissens ebenfalls nix – wie’s mit weiteren Herstellern aussieht weiß ich leider auch nicht.
Viele MIDI-Treiber unter Linux kranken unter schlechtem Timing – gerade da ein böses Foul. Eigentlich sehr schade, weil ALSA (die Sound-Architektur unter Linux) liefert eigentlich alles wichtige dafür mit.
Insgesamt zumindest für Musiker nur mit viel Experimentierfreude und Spucke zu empfehlen. Für Leute, die als Sound nur ihre MP3 abspielen wollen sieht das deutlich besser aus – aber die haben ja auch keine RME-Interfaces.
@Heiko: Genau – Musikprogramme meinte ich auch: Da ist Linux wirklich noch auf dem Stand von vor 100 Jahren oder so. Ardour usw ist in meinen Augen zu kompliziert. Falls Renoise für Linux kommt, werd ich es zumindest mal per Live-CD antesten und dann entscheiden.
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um 22:20
hm, du scheinst schlechte augen zu haben. ich kann hier genug drauf sehen