ch muss am Dienstag noch eine Geographie-Klausur schreiben. Und dafür folgendes können: Flüsse, Gebirge und Städte in Deutschland. Und europamäßig die Länder, Hauptstädte und die größten Flüsse.
Kennt jemand eine Lernsoftware, die das behandelt, und die man sich schnell mal downloaden kann? Weiß nicht, wie ich das sonst schnell lernen könnte. Selten etwas von einer Landkarte gelernt, und soo viel Zeit möchte ich da auch nicht dafür aufwenden.
Wäre super, wenn jemand etwas in der Art kennt.
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16 Kommentare
Hallo … lese zwar schon mehrere Monate unregelmäßig mit, habe mich aber noch nie zu Wort gemeldet. Jetzt tu ich’s mal
Also wenn ich mich richtig erinnere schriebst du mal, dass du zwei Wochen vor dem Prüfungstermin angefangen hast fürs Abitur zu lernen? Ich kenne mich mit dem deutschen Abi-System nicht aus (komme aus Luxemburg, hab deine Seite über Meris entdeckt), aber .. ist das nicht ein bisschen „knapp“? Was für Fächer habt ihr denn eigentlich alle in der Prüfung? Das ganze dauert aber nicht blos 1 Tag oder? Sorry falls das Ganze jetzt ein bisschen blöd klingt, will mich nur mal informieren =)
Bin hier in einem bisschen mehr als einem Monat auch an der Reihe :S Während die einen schon seit mehreren Wochen lernen, fangen die andern (wegen Faulheit und so) wohl erst eine Woche vorher an – insgesamt also riesen Panik bei den einen und Gleichgültigkeit bei den anderen. Wie ist das denn bei dir (euch) so?
Ich noch mal – mir fiel als ich den Beitrag abgeschickt habe auf, dass er eigentlich OT ist. ‚Tschuldigung, hoffentlich macht’s dir nicht allzu viel aus
@frederice: http://de.wikipedia.org/wiki/Abitur
ansonsten, wie früh man anfängt zu lernen kommt auf die amitionen an. wenn man irgendwo mit numerus clausus 1,3 studieren will fangen viele schon recht früh an. wenn man einfach nur sein abitur haben will reicht auch 1 woche voher oder gar nicht lernen. natürlich dazu noch abhängig von der person, die einen haben von vorher etwas mehr mitgenommen die anderen weniger und teilweise abhängig vom fach meiner meinung nach.
die schriftlichen abiturprüfungen sind in einem zeitraum von 2 wochen. an jedem tag in den 2 wochen werden andere fächer geschrieben. (fiktiv angenommen:) mo deutsch, di mathematik, mi physik und chemie, do englisch, fr religion und musik usw.
die exakten regelungen sind aber von bundesland zu bundesland unterschiedlich, weil bildung eine ländersache und keine bundessache ist.
und wie ist das bei euch so?
–reh–
sowas vielleicht?
http://www.geoflash.ch/
Müsste Wikipedia da nicht weiterhelfen können? Zu jedem Land müssten da doch auch die wichtigsten Flüsse stehen.
allgemeinbildung im großen und ganzen. mit flüssen könnte es hapern, aber sonst hört sich das doch nicht soo complicated an.
Hmmm… Linux hat so Lernsoftware für Geographie, allerdings auch nur Länder / Bundesländer und die Hauptstädte bzw. Flagge (
) dazu… so hab ich in knapp 20min die Länder in Südamerika gelernt.
Für Win fällt mir aber nichts ein, oder wo man auch noch Flüsse lernen kann.
Ich könnte dir höchstens den Topo-Stoff geben, den wir letztes Halbjahr zu Europa lernen mussten.
@ bogus: Unterschätz mal Topographie in Deutschland und Europa nicht. Ich durfte mal zwischen 20 und 30 Mittelgebirge in Deutschland lernen, davon kannte ich immerhin ungefähr die Hälfte vom Namen.
Das Gleiche bei Europa: Die Hauptstadt von Molwanien kennt nicht unbedingt jeder; fies auch, wenn sich Lehrer, Atlas und Aufgabenblatt nicht einig werden, ob sie den deutschen oder den landessprachlichen Namen für Städte hören wollen.
HÄTTEST das mal früher gesagt!!!
Meine alte Schule, hatte da so ein überragendes billiges Lernprogamm (Puzzel und so), mit den Deutschland dingern. Man man man,… und am Dienstag geh ich leider erst hin
Mensch na, Schenny!!!
federico: Hallo … lese zwar schon mehrere Monate unregelmäßig mit, habe mich aber noch nie zu Wort gemeldet. Jetzt tu ich’s mal
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Grüß Gott!
federico: Also wenn ich mich richtig erinnere schriebst du mal, dass du zwei Wochen vor dem Prüfungstermin angefangen hast fürs Abitur zu lernen? Ich kenne mich mit dem deutschen Abi-System nicht aus (komme aus Luxemburg, hab deine Seite über Meris entdeckt), aber .. ist das nicht ein bisschen „knapp“?
Da kann ich nur die Antwort von reh zitieren:
reh: ansonsten, wie früh man anfängt zu lernen kommt auf die amitionen an. wenn man irgendwo mit numerus clausus 1,3 studieren will fangen viele schon recht früh an. wenn man einfach nur sein abitur haben will reicht auch 1 woche voher oder gar nicht lernen. natürlich dazu noch abhängig von der person, die einen haben von vorher etwas mehr mitgenommen die anderen weniger und teilweise abhängig vom fach meiner meinung nach.
Da stimme ich zu. (Ach ja, reh, nächstes Mal schreibst Du seinen Namen richtig! :kls)
federico: Was für Fächer habt ihr denn eigentlich alle in der Prüfung?
Kommt immer darauf an, was man als LK/GK oder Profilfach/Kernkompetenzfach wählt! Einfach mal dem Link zum Artikel „Abitur“ folgen.
federico: Das ganze dauert aber nicht blos 1 Tag oder?
Also bei mir sind’s vier schriftliche Prüfungen innerhalb sechs Tagen (plus Wochenende), ansonsten kommt’s wohl darauf an, in welchem Fach man Abi macht usw. Ist auch von Bundesland zu Bundesland hier verschieden.
federico: Ich noch mal – mir fiel als ich den Beitrag abgeschickt habe auf, dass er eigentlich OT ist. ‚Tschuldigung, hoffentlich macht’s dir nicht allzu viel aus
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Scho recht.
reh: (also google suche nach geographie quiz für nicht opera nutzer
)
Opera hätte ich auch noch auf der Platte.
tüdü: sowas vielleicht?
http://www.geoflash.ch/
Genau. Wunderbar. Danke.
Henning: Müsste Wikipedia da nicht weiterhelfen können? Zu jedem Land müssten da doch auch die wichtigsten Flüsse stehen.
Ich suche ja etwas, um mich abzufragen.
bogus: allgemeinbildung im großen und ganzen. mit flüssen könnte es hapern, aber sonst hört sich das doch nicht soo complicated an.
Mit den Bundesländern und dazugehörigen Landeshauptstädten klappt es. Genauso mit den Ländern in Europa, so fern sie nicht ganz östlich/südöstlich liegen. Flüsse kenne ich fast keine und Gebirge auch nicht. Aber ich hab auch relativ wenig Allgemeinbildung. Zumindest was Geographie betrifft.
Christin: Ich könnte dir höchstens den Topo-Stoff geben, den wir letztes Halbjahr zu Europa lernen mussten.
Nee, danke, sooo nötig ist das nicht. Zählt nicht mal ins Abi, aber etwas unter 7 Punkten möchte ich auch nicht im Zeugnis haben, deshalb.
Helmüt: HÄTTEST das mal früher gesagt!!!
Dachte, so’n Tag vor der Klausur reicht.
Marc: Und das ist Thema in der Oberstufe in BW?
Na ja, (Wirtschafts-)Geographie ist ein „Punkte-Sammeln-Fach“. Man kann darin weder Abi machen, noch zählt es ins Abi. Also sinnlos. Also muss es nicht anspruchsvoll ein. Find ich mal.
Hallo nochmal, danke Jenny & reh für eure antworten!
reh fragte ja wie das hier im Lande so ist:
Ich könnte jetzt einen Roman schreiben, versuche aber mich möglichst kurz zu halten!
Ein paar Erklärungen zum Anfang: Zuerst einmal muss wohl erwähnt werden, dass die ganze Organisation der Abschlussprogramme ein extremes Durcheinander ist! Es ist so ein schreckliches Wirrwarr, dass selbst manche unserer Professoren (so werden halt unsere pups-normalen Lehrer hier genannt) sich nur noch über die von der Examenskommission herausgegeben Programme lustig machen und es teilweise selbst nicht mehr verstehen (allein unser Mathematikprogramm wurde in den letzten 6 Monaten glaube ich schon 2 Mal umgeändert, manche Lehrer haben die letzte Änderung noch nicht mal alle mitbekommen!). Deswegen ist die schulische Organisation auch eeeeewiger Streitpunkt der politischen Parteien im Land. Ein Wunder also dass unser Abschluss vom Ausland überhaupt noch anerkannt wird – Ok, das war jetzt auch wieder ein bisschen übertrieben ;).
Dann unterscheidet sich unser Benotungssystem glaube ich auch von dem deutschen. Hier werden Klassenarbeiten mit einer Note von 0-60 bewertet (in der Praxis allerdings nur von 1-60. Den einen Punkt bekommt man immerhin noch für das abgegebene Blatt Papier). 60 ist die Bestnote, und würde wohl einer 1+ entsprechen. Von 50-60 ist also alles eine 1, von 40-50 eine 2, von 30-40 eine 3 usw. Heißt also, dass man auch hinterher genauestens nachvollziehen kann, wofür man wieviel Punkte abgezogen bekommen hat.
Man ist 2 Jahre im Kindergarten, 6 Jahre in der Grundschule und dann noch mal 6 Jahre im Gymnasium („Lycée classique“) oder im „Lycée technique“ (ich kenne die deutsche Bezeichnung hierfür leider nicht).
Unwichtig aber evtl interessant zu wissen: in der Grundschule steigen die Zahlen die das Jahr in dem man sich befindet noch, dh man ist zuerst in der 1. Klasse, dann 2. Klasse usw. In Lycée Classique wird dann das erste Jahr allerdings auf französisch „Septième“ genannt, also 7. Klasse. Und von da an geht es mit den Zahlen wieder runter bis auf „Première“. Im Lycée Technique steigen die Zahlen allerdings weiterhin an, bis auf „Treizième“ – also dreizehnte Klasse. Klingt verrückt, ist es auch.
Im Lycée Classique (wo ich mich befinde) wählt man auf „Troisième“, in der 11. Klasse also, auch noch eine Bildungsrichtung: A (Sprachen), B (Mathe, Physik, Chemie), C (Naturwissenschaften), D (Wirtschaft), E (Kunst) oder F (Musik). Ich befinde mich auf einer Première D, also 13. Klasse in Wirtschaftswissenschaften.
Nun (endlich) zur Sache: Das letzte Schuljahr ist im Gegensatz zu allen anderen in Semester anstatt Trimester aufgeteilt, und ist auch kürzer. Man schreibt währen den 2 Semestern noch normale Klassenarbeiten. Die Durschnittsnoten der beiden Semester (in die zu 1/5 auch noch mündliche Test verrechnet sind) von den jeweiligen Fächern, gelten im Examen (Abi) hinterher zu 1/3. Die restlichen 2/3 sind das Examen selbst. Und auch in diesen 2/3 sind wieder ungefähr 1/5 mündliche Nummern drin. Wenn es „um die Wurst geht“, haben wir ungefähr 2-3 Wochen „frei“, ehe in einer Zeitspanne von ca. einem halben Monat alle Prüfungen und mündliche Tests über die Bühne gehen. Es muss lange nicht an jedem Tag ein Test sein, es können aber auch an einem Tag mehrere stattfinden. Verbessert wird das ganze von den eigenen Lehrern und von noch anderen Lehrern aus anderen Schulgebäuden. Um das Jahr zu schaffen muss man in jedem einzelnen Fach mindestens einen End-Durchschnitt von 30 Punkten haben. Kommazahlen werden aufgerundet, hat man also in einem Fach 29,3 wird das auch zu einer 30 (was schon vielen Leuten den A*sch gerettet hat). Die Durchschnittsnote von allen Fächern im Examen ist dann also auch der Abi-Durchschnitt.
Das Verrückte ist dass es jetzt noch etliche Möglichkeiten gibt, die besondere Fälle beschreiben wo man ein Recht drauf hat eine Prüfung zu wiederholen, eine Zusatzprüfung zu schreiben, etc. Auch kann man ein Nachexamen haben: wenn die Nummer in einem bestimmten Maße ungenügend ist (ich glaube zwischen 20 und 29), muss man im September das Examen vom betroffenen Fach nocheinmal wiederholen. Ist die Nummer dann genügend, hat man es doch ncoh geschafft, wenn nicht, nicht. Reger gebrauch wird auch von der so genannten „Kompensierung“ gemacht: Hat man einen genügend hohen Durchschnitt (>36 um 1 Fach zu kompensieren, >38 um 2 Fächer zu kompensieren), wird sozusagen einfach „ein Auge zugedrückt“, wenn in einem anderen Fach der Durchschnitt nur zwischen 27 und 29 liegt: es wird blind 30 drausgemacht! Davon ausgenommen sind allerdings die Hauptfächer (was aber immer nur 1-2 Stück sind, ausser auf A (Sprachen), wo es 4 sind).
Ich sehe, dass ich nun doch einen Roman geschrieben habe, hoffentlich ist noch keiner bis hierhin eingeschlafen
Hoffe meine Erklärungen waren nicht allzu langweilig
Und wenn einer’s nicht verstanden hat: macht nichts, hier versteht auch nur jeder zweite es!
danke für die ausführliche antwort, federico. freut mich dass du dir die zeit genommen hast, weil außer von „betroffenen“ hört man so sachen nie in seinem leben
also so ein paar dinge zum vergleich zu hier:
Man ist 2 Jahre im Kindergarten, 6 Jahre in der Grundschule und dann noch mal 6 Jahre im Gymnasium
bei uns sind ca. 3-4 jahre kindergarten. geht bis zum 6. lebensjahr, aber ist keine pflicht den kindergarten zu besuchen. dann grundschule fest 4 jahre und dann mind. bis zur 9. klasse, also 5 jahre schule (haupt, real oder gymnasium). danach für abitur je nach bundesland („normales“ oder verkürztes abitur) bis zur 12. oder 13. klasse.
„Lycée classique“
oder im „Lycée technique“
hm, dazu fällt mir vielleicht am ehesten „naturwissenschaftliches gymnasium“ und „altsprachliches gymnasium“ ein das es hier gibt. soweit ich mich jetzt aber im web schlau gemacht hab ist das nicht ganz das gleiche.
Unwichtig aber evtl interessant zu wissen: in der Grundschule steigen die Zahlen die das Jahr in dem man sich befindet noch, dh man ist zuerst in der 1. Klasse, dann 2. Klasse usw. In Lycée Classique wird dann das erste Jahr allerdings auf französisch „Septième“ genannt, also 7. Klasse. Und von da an geht es mit den Zahlen wieder runter bis auf „Première“.
bei mir am gymnasium gab es diese regelung teilweise auch noch. da katholisches privatgymnasium wurden die lateinischen klassennamen benutzt, also sexta, quinta, quarta, tertia, sekunda, prima (die letzten 3 jeweils mit ober- und unter-)
Im Lycée Classique (wo ich mich befinde) wählt man auf „Troisième“, in der 11. Klasse also, auch noch eine Bildungsrichtung
das gibt es bei uns gar nicht so und ist auch von bundesland zu bundesland unterschiedlich. hier bei mir konnte man sich eine von 30 fachkombinationen wählen mit jeweils 3 leistungskursen und einigen grundkursen.
anstatt Trimester
ok, trimester gibt es bei uns auch überhaupt nicht
alles „semester“. ein schuljahr wird in 2 halbjahre unterteilt.
Die restlichen 2/3 sind das Examen selbst.
so stark geht bei uns das abitur auch nicht mit ein. die bewertung war aber auch etwas anders. man bekam noten von 0-15 in der oberstufe. und in den 2 letzten jahren wurden dann alle noten die man „einbrachte“ zusammengezählt und die punktzahl ergab dann die endnote. wobei leistungsfächer doppelt zählten und abitur vierfach oder so.
Verbessert wird das ganze von den eigenen Lehrern und von noch anderen Lehrern aus anderen Schulgebäuden.
jep, der eigene lehrer an der schule und ein fremdkorrektor von einer anderen schule. der schnitt auf beiden ergab dann die endnote.
um das Jahr zu schaffen muss man in jedem einzelnen Fach mindestens einen End-Durchschnitt von 30 Punkten haben.
ok, da ist deutschland lockerer. wenn ich das jetzt korrekt umgerechnet habe, langt bei uns 20.
Reger gebrauch wird auch von der so genannten „Kompensierung“ gemacht: Hat man einen genügend hohen Durchschnitt (>36 um 1 Fach zu kompensieren, >38 um 2 Fächer zu kompensieren), wird sozusagen einfach „ein Auge zugedrückt“, wenn in einem anderen Fach der Durchschnitt nur zwischen 27 und 29 liegt: es wird blind 30 drausgemacht!
ok, das gibts bei uns gar nicht. wer in einem relevanten nebenfach nicht die mindestpunktzahl hatte konnte sein abitur vergessen.
muss man im September das Examen vom betroffenen Fach nocheinmal wiederholen.
und das auch nicht. wer abitur nicht schafft, hat noch einen versuch, dafür wird aber die komplette klassenstufe wiederholt. also nochmal 12. oder 13. klasse. es gibt noch eine ausnahmeregelung mit einer mündlichen prüfung in bestimmten fällen, aber die ist jetzt kompliziert.
immerhin. so im groben machen wir alle das gleiche. beruhigend zu wissen
–reh–
federico: um das Jahr zu schaffen muss man in jedem einzelnen Fach mindestens einen End-Durchschnitt von 30 Punkten haben.
reh: ok, da ist deutschland lockerer. wenn ich das jetzt korrekt umgerechnet habe, langt bei uns 20.
Dafür bekommt man bei uns eine Vier, also 05 Punkte, aber normal auch erst, wenn man in einer Klausur die Hälfte richtig hat.
Hi habe gerade das alles gelesen und habe ne frage!
Ich bin auch aus Luxemburg und werd nächstes Jahr dort mein Abi machen jetzt weiss ich aber nicht ab welcher Punktzahl in Luxemburg man in Deutschland einen NC zwischen 1,0 und 1,5 hat ..mit 48 oder 50 …?
