So kann ich nicht arbeiten!
Das ist total realitätsfremd. Verdrehung der Tatsachen. Es gibt keine braunen Gummibärchen!
Nein. So geht das nicht. … So kann ich das nicht ausrechnen – so kann ich nicht arbeiten! Das muss ich erstmal verarbeiten. Braune Gummibärchen. Die Macher meines Mathebuches müssen farbenblind sein.
Kurz & knackig, Schule
14 Reaktionen
Braune Gummibärchen… so könnte ich auch nicht arbeiten.
Ich bennen aber sowieso erst immer alles um und lege andere Dinge fest. In der Klausur, sollten wir beweisen, dass der Graph einer Schar mit dem Parameter t keinen Schnittpunkt mit dem Graphen mit Parameter t* gemeinsam hat.
Das erste was ich gemacht habe: t* = j
So Sternchen verbummelt man total schnel…
Deswegen hätte ich braun erstmal durchgestrichen und eine andere Farbe hingeschrieben.
Es gibt auch braune Gummibärchen – kann ich bestätigen, ich ale Gummibärchen&Co-Expertin!
Es gibt vllt keine braune Originalgummibärchen, aber z.B Haribo „Saftbären“ sind auch braun.
Oder auf von „Olivers“ die „saftigen Bärchen“ sind braun.
So, das Genie hat gesprochen 
Gruffi Gummi ist schließlich auch braun.
Ganze Gummibärpackung durchgeschaut… nix braunes gefunden. Zum Glück!
Grüße aus Dublin
Das sind Mathematiker … wer traut denen schon was zu. Mein MatheProf erzählt immer, wie toll es doch ist, mit Variablen zu rechnen und wie doof Zahlen wären … und überhaupt kann man ohne vollständige Induktion eh nicht leben ….
Pff … Mathematiker. Was wissen die schon 
Braune Gummibärchen? wer schreibt diese Bücher
Da nervige ist, dass die Mathebücher von Mathematikern geschrieben werden. Also werden für Mathematiker geile mathematische Probleme fürs Volk umgeschrieben. Da die aber von der Lebenswirklichkeit keine Ahnung haben, kommen dann Aufgaben heraus, die künstlich wirken und man sich verarscht vorkommt. Wir als Biologen bekamen in Statistik an der Uni Aufgaben mit Kaninchen.
Dabei gibt es einen ganzen Satz Dinge aus dem leben, die man mit Stochastik erfassen könnte, wenn man sich mal mit den Menschen beschäftigt denen man es beibiegen will.
Beispiel:
Rollenspieler (Science-Fiction oder Fantasy) und Brettspieler sind sehr interessiert an ausbalancierten Risiko-und-Chance- Spielmechanismen. Ist ein Rundumschlag (mit reduzierten Bonus) besser als ein einzelner Angriff (mit normalem Bonus)?
Oder:
Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit das Ekelpaket XY Samstag beim Bummel in der Stadt zu treffen? Reduziere ich durch Bewegen in oder durch Sitzen im Café die Kontaktwahrscheinlichkeit?
Die haben nur vergessen, dass man die gelben Gummibärchen 2 Wochen vorher aufs Fensterbrett in die Sonne legen soll. Die werden braun, versprochen! LG aus dem Netz
verklagen sollte man sie
also so könnte & wollte ich auch nicht arbeiten. jetzt werd ich wohl bei jeder neuen Gummibärchenpackung die ich öffnen werde, an den Eintrag denken müssen & immer hoffen, dass mir kein BRAUNES Gummibärchen in die Finger kommt
ihgitt 
vll. waren die verdorben 
Doerfler: Aber irgend sonne braunen Gummiviecher gibt, glaube die sind mit Cola-Geschmack.
Genau, so Colaflaschen Gummibärchen… natürlich nicht zu vergleichen mit den süßen kleinen winzigen bunten und auf keinen Fall braunen Bären…
Das errinnert mich an ein Komentar meines Mathelehres zu einem Mitschüler.
„Herr Hiller vileicht sollten wir ja mal mit roten Kugeln rechnen, dann fühlen sie sich mit einbezogen und müsst im Untericht nicht schlafen.
Der Klassenkamerad
hat rote Haare!!!
[…] Mathebücher sind absolute Loser, wenn es darum geht, möglichst realitätsnahe Aufgaben zu stellen. Im Mathebuch in der elften Klasse hatten wir Schulklassen mit Mädels, die alle um die 1,70 Meter groß waren, plus minus 50 Kilogramm auf die Waage gebracht haben und einen durchschnittlichen BMI von 17,83 hatten (Mathebücher fördern Schlankheitswahn!). Wo ist denn so was gang und gäbe? Erst vor einiger Zeit gabe es eine klasse Aufgabe mit braunen Gummibärchen (Mathebücher sind farbenlind!) und jetzt auch noch so was: […]


Aber irgend sonne braunen Gummiviecher gibt, glaube die sind mit Cola-Geschmack.